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Die Pfahlbauten der Indianerdörfer haben Venezuela den Namen gegeben, “Kleines Venedig” – das ist zumindest eine der gängigen Theorien. Für den Touristen ist Venezuela das von den Anden-fast-5000ern bis zur Karibikküste, dem Wüstengebiet am Isthmus von Coro, den Savannen im Landeszentrum und dem Orinico-Delta einen breiten Fächer von Landschaften, Biotopen, Klima- und Vegetationszonen aufweist, ein wahres Naturparadies. Dazu trägt auch bei, dass über 60% (!) der Landesfläche Schutzgebiet sind (37 Nationalparks). Als Höhepunkte sind das Orinoco-Delta, eines der größten der Welt, und der tierreiche Gran Sabana Nationalpark mit seinen Wasserfällen und Tafelbergen zu nennen. Fakt ist, dass das Land am nördlichen Ende der südamerikanischen Kontinentalmasse einer der wichtigsten Erdöllieferanten der USA ist. Venezuela lebt jedoch seit Jahrzehnten mit seinem größten Wirtschaftspartner im Dauerkonflikt, weil es sich (mit Hilfe von Kuba, China und Russland) jeglichem Versuch der USA zäh widersetzt, direkt im Land wirtschaftliche Vormacht zu gewinnen, und auch kontinuierlich aufrüstet. Zudem arbeitet Venezuela gezielt daran, in einem geeinten und sozialistischen Lateinamerika eine Führungsrolle zu spielen. Trotz der hohen Einkünfte des Landes (70% der Petroindustrie sind verstaatlicht) sind die soziale Lage breiter Schichten der Bevölkerung, die Menschenrechtssituation wie auch die Sicherheitssituation (Drogenexport!) im Land fragil.

1. Tag: Wien – Caracas
Abflug in Wien; Ankunft am Nachmittag in Caracas. Transfer mit deutschsprachiger Begleitung in das Hotel Costa Real Suites, ca. 30 Minuten vom Flughafen entfernt. Am Abend Kennenlernen der Reiseleitung und kurze Einführung.
Das Hotel Costa Real Suites befindet sich je nach Verkehrsaufkommen 20-40 Minuten vom Flughafen entfernt. Die Zimmer sind sehr geräumig und verfügen neben Schlafzimmer und Bad über einen Wohnraum mit Küchenzeile. Zusätzlich verfügt das Hotel über einen Pool mit Sonnenliegen sowie ein Restaurant mit sehr guter Küche.

2. Tag: Caracas-Llanos (F/A) Fahrzeit insgesamt ca. 4 Stunden
Früher Transfer zum Flughafen und Flug nach Barinas. Nach Ankunft in Barinas oder San Fernando Transfer zum Hotel “Hato El Cedral”. Am Nachmittag erster Ausflug zu einer atemberaubenden Tiersafari auf dem Gelände des Hatos, um die artenreiche südamerikanische Fauna zu erleben, die von Wasserschweinen über Ameisenbären, Affen, Rehe, Leguane, Babas (kleine Kaimanart), Kaimane, Schildkröten, Schlangen (mit Glück sieht man riesige Anakondas) bis zu einer Vogelwelt mit über 300 Arten reicht. Übernachtung auf dem Hato El Cedral, im Doppelzimmer mit Ventilator, Bad und Warmwasser.
Das Hato El Cedral beeindruckt durch die Fauna. Das Gästehaus ist trotz der geräumigen Zimmer eher einfach, ebenso die Badezimmer. Die Zimmer sind in Trakten auf dem Gelände des Gästehauses untergebracht. Das Essen ist regionaltypisch, einfach und teils recht deftig. Ein Pool mit Liegestühlen stehen zum Sonnen zur Verfügung.

3. Tag: Llanos (F/M/A)
Nach dem Frühstück starten Sie erneut mit dem Geländewagen zur Tierbeobachtung, jedoch in ein anderes Gebiet. Dann kehren Sie zum Mittagessen auf die Farm zurück. Am Nachmittag fahren Sie, wenn der Wasserstand und die klimatischen Verhältnisse es zulassen, mit einem Boot auf dem Río Matiyure, wobei Sie Süßwasser-Delphine, Kaimane, Zitteraale und viele Vögel sehen und Piranhas angeln können. Übernachtung wie zuvor.

4. Tag: Llanos-San Fernando (F/M) Fahrtzeit insgesamt ca. 3,5 Stunden
Am Morgen steht eine weitere Tiersafari auf dem Programm. In rustikalen Geländewagen geht es in eine andere Region des Hatos. Je nach Wasserstand und klimatischen Verhältnissen ist es möglich, auf dem eine weitere Bootsfahrt mit Tierbeobachtung und Angelmöglichkeit zu unternehmen. Nach dem Mittagessen fahren Sie dann weiter nach San Fernando de Apure, wo Sie übernachten. Hotel Best Western, Übernachtung in einfachem Doppelzimmer mit Klimaanlage und Privatbad (Warmwasser).
Das Hotel Best Western Los Soleos befindet sich am Rande von San Fernando und die Zimmer sind in 2-3-stöckig im Villastil erbauten Komplexen untergebracht. Das Hotel verfügt über Restaurant, Bar und einen Pool.

5. Tag: San Fernando – Amazonas (F/A) Fahrtzeit insgesamt 7 Stunden inkl. Orinoco Fähre
Nach dem Frühstück fahren Sie – zunächst durch Savannenlandschaft – in Richtung Puerto Ayacucho, die Hauptstadt des venezolanischen Bundesstaates “Amazonas”. Die Route führt dann über einige kleine Flüsse und ca. 60 km quer durch den Santos Luzardo National Park. Am Ende überqueren Sie mit einer Autofähre den mächtigen Orinoco und erreichen kurz darauf gegen Nachmittag Puerto Ayacucho. Ca. 20 Minuten von der Stadt entfernt befindet sich die Orinoquia Lodge direkt am Ufer des Orinoco. Nachdem Sie Ihre Zimmer bezogen haben, bleibt Zeit für ein erfrischendes Bad (je nach Strömung des Flusses) und einen ruhigen Tagesausklang. Übernachtung in Doppelzimmer mit Ventilator, Moskitonetzen, Privatbad (nur Kaltwasser).
Die Orinoquia Lodge befindet sich inmitten der Naturlandschaft am Fluss Orinoco. Die “Zimmer” sind einzeln stehende Bungalows, erbaut im Churuata-stil (traditionelle Bauart der Indianer mit Palmdächern). Im Inneren der Bungalows gibt es 2 Ebenen: im unteren Bereich der Wohnbereich und das Bad, im oberen Bereich die Betten. Die Bungalows haben weder feste Türen noch verschließbare Fenster; man ist um jeden Lufthauch froh, der durch die Räume zieht. Perlenvorhänge bieten Sichtschutz und alle Betten haben Moskitonetz. Es gibt auch 3 Zimmer, die nicht isoliert stehen, sondern an die Hauptchuruata anschließen. Restaurant und Bar befinden sich in einer grossen Churuata mit Blick auf den Fluss. Die Unterkunft ist einfach, jedoch optimal auf das Klima abgestimmt und besticht durch ihre einzigarte Lage.

6. Tag: Amazonas (F/M/A)
Heute fahren Sie zum Fischmarkt, auf dem Sie das alltägliche Treiben der Indigenes beobachten können. Anschließend besuchen Sie das interessante ethnologische Museum in Puerto Ayacucho, das einen sehr guten Überblick über die verschiedene Indianerstämme, ihre Geschichte und Lebensweise vermittelt (nicht garantiert, da unregelmäßig geöffnet). Gleich neben dem Museum liegt der Indianermarkt, den wir uns nicht entgehen lassen. Ebenso besuchen Sie die Plaza Bolivar und die Kathedrale. Zu Mittag wird Ihnen eine typische Mahlzeit serviert. Am Nachmittag, wenn die Hitze etwas nachgelassen hat, fahren wir zur „Piedra de la Tortuga“, zwei schwarze Granitkuppeln, die wie der Körper einer Schildkröte aussehen. Am Fuße der Granitfelsen geht man ca. 5 Minuten durch den Wald und gelangt an eine große, offene Höhle – eine ehemalige Indianerbegräbnisstätte, an der man stellenweise noch Felsmalereien sieht. Danach spazieren wir auf den „Rücken“ der Schildkröte – der ca. 30 minütige relativ steile Anstieg auf den Granitbuckel lohnt sich – wir genießen einen herrlichen Ausblick über die Savanne. Diese Felsformation ist so ungewöhnlich, dass man sie 1992 zum National-Monument erklärt hat. Diejenigen, die den Anstieg nicht machen möchten, können gemütlich zum Posten der Parkwächter zurückgehen und dort im Schatten auf den Rest der Gruppe warten. Rückkehr zur Orinoquia Lodge.

7. Tag: Amazonas-Caura (F/A) Fahrtzeit insgesamt ca. 10 Stunden
Nach dem Frühstück Weiterfahrt zur Caura Lodge. Die Landschaft ähnelt einer hügeligen Savanne. Unterwegs sind riesige schwarze Granitfelsen zu sehen; Ausläufer des ehemaligen Guayana-Schilds.
Nach ca. 8 Stunden biegen Sie von der Hauptstraße in eine schmale, rote Erdstraße Richtung Süden, die Sie durch dichten Urwald nach Las Trincheras führt. Dort, in der Caura Lodge werden Sie schon von Ihren Gastgebern erwartet. Auf der Terrasse, auf der alle Mahlzeiten eingenommen werden, können Sie die Abendstimmung genießen und den Urwaldgeräuschen lauschen. Übernachtung in Doppelzimmer mit Ventilator, Moskitonetzen, Privatbad (nur Kaltwasser). Strom nur von 18:00-22:00 Uhr
Die Caura Lodge besteht aus Zimmern im Haupthaus der Unterkunft sowie aus einzeln stehenden Bungalows – teils im Churuata-stil. Ebenso gibt es eine Churuata mit Hängematten. Am Rande der Lodge befindet sich ein steil abfallender Strand zum Fluss. Das Essen wird entweder im Freien oder im Haupthaus eingenommen. Aufgrund der Lage abseits der nächsten Stadt ist die Ausstattung sehr einfach. Strom gibt es nur in den Abendstunden per Generator.

8. Tag: Caura (F/M/A)
Nach dem Frühstück fahren Sie mit dem motorisierten Einbaum flußaufwärts und gelangen in unberührte Dschungelgebiete. Nach Durchfahren mehrerer kleiner Stromschnellen gelangen Sie an den Ausgangsort der Wanderung. Es geht durch Urwald bergauf. Unterwegs haben Sie die Möglichkeit, verschiedenste Pflanzen wie Orchideen, Bromelien, den Chininbaum und die Vanillepflanze kennenzulernen. Schließlich gelangen Sie zu einer Erhebung, die auf einer großen Lichtung mitten im Urwald liegt. Von dieser Felsplatte aus genießen wir den Blick auf die unberührte Regenwaldlandschaft und lauschen den Geräuschen des Waldes. Am Nachmittag besuchen Sie ein Indianerdorf. Wenn wir Glück haben, ist gerade Ernte der Yucca-Pflanze (Maniok) und es wird uns gezeigt, wie Casabe, das typische Fladenbrot der Indianer hergestellt wird.

9. Tag: Caura-Ciudad Bolivar (F) Fahrzeit insgesamt ca. 3,5 Stunden
Nach dem Frühstück fahren Sie wieder zurück auf die asphaltierte Straße. Nach ca. 3,5 Stunden erreichen Sie Ciudad Bolivar. Am Nachmittag erkunden Sie dieses beschauliche Städtchen am Orinoco Fluss mit seinem sehr gut erhaltenen kolonialen Stadtkern. Übernachtung in der Posada Angostura im Doppelzimmer mit Klimaanlage, Ventilator, Privatbad (Warmwasser).
Die Posada Angostura befindet sich in einem restaurierten Kolonialgebäude im historischen Zentrum der Stadt. Die Zimmer liegen um den Innenhof mit Fenster zum liebevoll dekorierten Korridor. Das Frühstück wird entweder im Innenhof oder im Restaurant der Casa Grande eingenommen.

10. Tag: Ciudad Bolivar-Canaima (F/M/A)
Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen und Flug mit kleinen Cessnas nach Canaima. Auf diesen Flug sind nur 10 kg Gepäck pro Person erlaubt. Ihre Koffer bleiben in der Posada Angostura. Der Nationalpark Canaima, der im Grenzgebiet zu Brasilien und Guyana liegt, gehört zu den größten der Welt und ist in der Liste des UNESCO Weltnaturerbes enthalten. Geologisch ist der Park Teil des Guyana-Schildes, eine der ältesten geologischen Formationen der Erde. Die Landschaft ist äußerst abwechslungsreich und sieht aus wie am ersten Schöpfungstag. Man trifft auf undurchdringlich scheinenden Dschungel, hügelige Savanne, Schwarzwasserflüsse und wunderschöne (sehr hohe) Wasserfälle. In der Ferne ragen die Tafelberge auf, die das Charakteristikum des Parks sind. Jeder einzelne ist – bedingt durch die Isolation durch den umgebenden Regenwald – auf seiner Hochfläche eine ökologische Insel mit endemischen Pflanzen und Tieren. Der bekannteste ist der Auyan Tepui, in dessen Schlucht sich der Salto Angel, der höchste Wasserfall der Welt befindet. Die Flora ist einzigartig, reich an seltenen Orchideen und Bromelien. Wir machen einen Ausflug zum Salto Sapo: Mit einem motorisierten Einbaum geht es zuerst über die Lagune von Canaima. Dann folgt eine kurze Wanderung durch Savanne und Wald bis zum Fuß des Wasserfalls. Ein schmaler Weg führt entlang der Felswand hinter dem tosenden und sprühenden Wasserfall auf die andere Seite des Flusses. Insbesondere während der Regenzeit ein wahrlich atemberaubendes Erlebnis. Im Anschluss an den Besuch des Salto Sapo haben Sie noch Zeit für ein erfrischendes Bad.
Sie übernachten in der Tapuy Lodge mit Blick auf die Canaima Lagune im Doppelzimmer mit Klimaanlage, Ventilator und Bad (Warmwasser). Die Lodge befindet sich in unvergleichlicher Lage direkt am Ufer der Lagune von Canaima, mit Blick auf die in die Lagune stürzenden Wasserfälle, deren Rauschen von der Ferne stets zu hören ist. Die Zimmer liegen teils im Erdgeschoss, teils im 1. Stock unter dem palmgedeckten Dach. Alle Zimmer verfügen über Klimaanlage, die unteren haben eine kleine Terrasse mit Hängematte. Die Mahlzeiten werden in der palmengedeckten Churuata im Garten serviert. Der Garten und die neue, große im Loungestil eingerichtete Churuata laden zum gemütlichen Verweilen ein.

11. Tag: Canaima-Ciudad Bolivar (F)
Der Morgen steht zur freien Verfügung. Sie können einen optionalen Überflug über den Salto Angel (wetterabhängig), den höchsten Wasserfall der Welt, buchen oder einfach an der Canaima Lagune relaxen oder in einem der Souvenirläden Kunsthandwerk erstehen.
Gegen Mittag dann Flug zurück nach Ciudad Bolivar. Transfer zur und Übernachtung in der bereits bekannten Posada Angostura.

12. Tag: Ciudad Bolivar-Delta (F/M/A) Fahrtzeit insgesamt ca. 4,5 Stunden
Nach dem Frühstück Transfer nach Boca de Uracoa (ca. 3.5 Stunden), ein kleiner Ort im Norddelta des Orinoco. Von hier aus fahren Sie mit dem Boot ca. 1 Stunde flußabwärts bis zu Ihrer Delta Lodge. Auf der Fahrt können Sie bereits die typische Vegetation des Deltas kennenlernen. Sie passieren einzelne Indianersiedlungen bis Sie schließlich in der Lodge ankommen, die wunderschön am Fluss liegt. Nach dem Mittagessen starten Sie zu Ihrem ersten Ausflug. Sie fahren mit dem Boot zu einem kleinen Seitenarm und unternehmen von dort einen Spaziergang durch den Regenwald. Ihr Führer erklärt Ihnen die Pflanzen, die Sie auf ihrem Weg sehen und Sie lernen die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der Moriche Palme kennen, nur im Orinocodelta verbreitet ist. Mit etwas Glück können Sie auch frisches Palmherz probieren (nicht garantiert). Übernachtung in einer Lodge im Delta.
Die Lodges befinden sich an kleinen ruhigen Seitenarmen des Flusses auf Pfahlbauten. Aufgrund der Lage ist die Ausstattung einfach. Die Zimmer haben lediglich Betten mit Nachttisch, Ablagefläche, Moskitoschutz teils nur an Fenstern und Türen und einen Ventilator. Jedes Zimmer hat ein eigenes Bad, allerdings nur Kaltwasser. Strom gibt es nur in den Abendstunden (18:00-22:00 Uhr) per Generator.

13. Tag: Delta-Caripe (F) Fahrtzeit insgesamt ca. 6 Stunden
Bei einem Besuch einer Warao-Familie bekommen Sie einen kleinen Einblick in deren aktuelle Lebenswelt. Die Warao-Indianer leben teilweise noch in Pfahlbauten an den Ufern der Flussarme des Deltas. Im Anschluss geht es mit dem Boot zurück nach Boca de Uracoa und von dort aus über Maturin nach Caripe, berühmt für die in der Nähe gelegene Guacharo-Höhle, die einst Alexander von Humboldt erforschte. Sie erreichen die Höhle zur Dämmerung und können beobachten, wie die Guacharo-Vögel (Fettvögel) mit lautem Gekreische ausschwärmen und ihren nächtlichen Flug beginnen.
Übernachtung im Hotel Pueblo Pequeno am Rande von Caripe im Doppelzimmer mit Klimaanlage, Ventilator und Privatbad (Warmwasser).Das Hotel verfügt neben seinen Zimmern im Hotelbetrieb über Bungalows. Die Zimmer sind einfach und zweckmäßig eingerichtet. Das Restaurant bietet a-la-carte eine beschränkte aber erfahrungsgemäß ausreichende Auswahl.

14. Tag: Guacharo-Höhle-Karibikküste (F) Fahrtzeit insgesamt ca. 5 Stunden
Am Vormittag steht ein Besuch der Guacharo-Höhle auf dem Programm. Im ersten Teil hängen riesige verwitterte Tropfsteine von der Decke. Immer begleitet von dem Geschrei der Fettvögel kommen wir zum Saal der Ruhe. Abrupt hört das Geschrei auf und die Tropfsteinwelt verändert sich. Die Tropfsteine sind auskristallisiert und glitzern in tausend Farben im Laternenlicht. Aus der Tiefe dringt das Rauschen eines Flusses zu uns. Sie unternehmen einen kleinen Rundgang und kehren dann zurück ins Hotel, wo Sie sich frischmachen können. Auf den Weg an die Küste besuchen Sie eine Kaffeehacienda, auf der je nach Saison der Prozess der Kaffeeherstellung beobachtet werden kann: mal die Ernte, mal die Verarbeitung zum fertigen Kaffee. In Cumana lernen Sie auf einem kleinen Rundgang das koloniale Stadtzentrum kennen. Sie fahren noch ca. 1.5 Stunden bis nach Lecheria/Puerto La Cruz, ein Küstenort in der Touristenzone am Rande des Nationalparks Mochima. Auf dem Weg haben Sie immer wieder atemberaubende Ausblicke auf den Nationalpark. Übernachtung Hotel Punta Palma.
Übernachtung im Doppelzimmer mit Klimaanlage oder Ventilator und Privatbad (Warmwasser). Das Mittelklassehotel verfügt über eine große Sonnenterrasse mit Pool und Zugangsmöglichkeit zum Meer mit eigenem Strand. Die Zimmer sind komfortabel ausgestattet und verfügen teils über Meerblick (buchbar mit Aufpreis). Neben dem Frühstücksbuffet gibt es ein Mittagsbuffet. Am Abend öffnet das a-la-carte Restaurant, das Meerblick hat.

15. Tag: Puerto La Cruz – Caracas (F)
Am Morgen Flughafentransfer zum Internationalen Flughafen im Südwesten der Stadt. Flug von Puerto la Cruz/Barcelona nach Caracas und Weiterflug nach Europa.

16. Tag: (F)
Ankunft in Wien.

“Änderungen des Tourverlaufs aufgrund aktueller politischer, klimatischer oder organisatorischer Gegebenheiten bleiben vorbehalten.”

Termine:

Sa 02.12.2017  -  So 17.12.2017    freie Plätze 
Fr 29.12.2017  -  Sa 13.01.2018    Durch­führung derzeit als Klein­gruppe gesichert 
Sa 03.02.2018  -  So 18.02.2018    freie Plätze 
Sa 17.03.2018  -  So 01.04.2018    freie Plätze 
Sa 16.06.2018  -  So 01.07.2018    freie Plätze 
Sa 14.07.2018  -  So 29.07.2018    freie Plätze 
Sa 11.08.2018  -  So 26.08.2018    freie Plätze 
Sa 06.10.2018  -  So 21.10.2018    freie Plätze 
Sa 10.11.2018  -  So 25.11.2018    freie Plätze 
Buchungsinformation

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Reiseleitung: Örtliche deutschsprachige Reiseleitung

Pauschalpreis: € 3.840,–

Inbegriffen:
Die Linienflüge und alle Inlandsflüge (Air France, Lokale Gesellschaften)
Die Flughafen- und Sicherheitsgebühren der Flüge in und ab Europa
Die Rundreise
Die Transfers auf privater Basis und Ausflüge laut Programm
Die Nächtigungen in Doppelzimmern in den bestmöglichen Hotels bzw. Lodges
Die Verpflegung laut Programm (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Die Besichtigungen mit den Führungen und Erklärungen (ohne eventuelle Eintrittsgebühren)
Der Eintritt in die Guacharo Höhle
Die Nationalparkgebühr Canaima (zur Zeit USD 35,–)
Falls erforderlich die Betreuung durch einen lokalen Begleiter
Die qualifizierte Studienreiseleitung durch einen Akademiker oder anderen Fachmann

Nicht inbegriffen:
Die persönlichen Ausgaben und Trinkgelder (z.B. Kofferträger)
Die Flughafen- und Sicherheitsgebühren der Flüge in und ab Venezuela (derzeit in Änderung; werden vom Reiseleiter vor Ort eingesammelt. Höhe dzt. nur für Caracas bekannt: USD 38,–)
Der Überflug Salto Angel

Die Getränke zu den Mahlzeiten

Einbettzimmerzuschlag pro Nacht: EUR 35,–

Teilnehmerzahl: mindestens 10 Personen, höchstens 12 Personen

Es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen in der letztgültigen Fassung unter Zusatz der auf der Rückseite unseres Anmeldebogens angeführten Punkte. Veranstalter-Nr. 2003/0011.