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  Abenteuer Archäologie  –  Studienreise  

Wir bieten in Zusammenarbeit mit der ARGE Archäologie auch Studienreisen an. Dabei fokussieren wir uns geografisch und geschichtlich entsprechend dem jeweils gewählten Thema und befassen uns in die Tiefe gehend mit dem aktuellen Forschungsstand aus Sicht der Geschichtswissenschaften und der Archäologie. Letztere hat sich auf Grund einer rasanten Entwicklung der naturwissenschaftlichen Möglichkeiten in den letzten Dezennien enorm entwickelt. Aus der Grabräuberei unter professoraler Anleitung von einst, mit dem Homer oder der Bibel in der einen Hand und dem Spaten in der anderen, hat sich die Archäologie zu einem Fach entwickelt, das inzwischen Erkenntnisse und Methoden der Botanik, Humanmedizin, Thermofotografie, Genetik, Forensik u.s.w. integriert, um Antwort auf die Frage: "Was war da?" zu geben. – Die naheliegende Fragen die sich für uns Heutige stellen, sind immer wieder: "Woran aus unserer Gegenwart erinnern uns die Fragmente und Erbstücke aus der Vergangenheit?" und "Was können wir daraus lernen?"

Alle diese Reisen werden von ausgewiesenen Experten für das entsprechende Thema begleitet. Das Programm ist so gestaltet, dass genug Zeit vorhanden ist, um die einzelnen archäologischen Stätten nicht nur oberflächlich zu besichtigen, sondern in ihrer historischen und kulturellen Bedeutung voll erfassen zu können. Die im Laufe der Woche eingestreuten Vorträge und abendlichen Diskussionsrunden bieten umfassendes Wissen und aktuelle Forschungsergebnisse.

Die ARGE Archäologie ist verantwortlich für die Planung und Durchführung der wissenschaftlichen Besichtigungsprogramme und Begleitveranstaltungen. Die Rolle des "Akademischen Reisedienstes/Orion Reisen" in der Zusammenarbeit ist die Abwicklung der Reiselogistik (Wir beraten Sie und helfen Ihnen gerne auch bei Ihren individuellen An- und Rückreisen).

Diese Reiseroute berührt alle vier großen Palastzentren, die sich in der Hoch- und Spätblüte dieser hochinteressanten alten Kultur herausgebildet haben: Athen, Ausgangs- und Endpunkt der Reise, Pylos, Mykene und Theben. Daneben werden eine Reihe weiterer Ausgrabungsstätten besichtigt, die erkennen lassen, dass die Menschen jener Kultur es nicht nur verstanden, zyklopische Steinbrocken zu Festungsmauern aufzuschichten, sondern auch riesige Sümpfe zu entwässern, kilometerlange Dämme zu bauen und antike Schnellstraßen mit Hangabstützungen und steinernen Brücken. Mehrere Museumsbesuche führen uns zu den dazugehörigen Kleinfunden dieser Epoche und machen uns staunen über die Kunstfertigkeit dieser Menschen, deren Staatswesen und politische Macht – so weit man heute weiß – nach etwa 550 Jahren ebenso rätselhaft und unvermittelt verschwanden, wie sie einst begonnen hatten (Dauer: 17. – 11. Jh. v. Chr.). Die Betrachtung des materiellen Erbes der mykenischen Kultur wird ergänzt durch Gespräche über die nichtmaterielle. Viele Protagonisten der altgriechischen Heldenepik sind eindeutig mit mykenischen Siedlungsplätzen und einzelnen Personen und geschichtlichen Ereignissen in Übereinstimmung zu bringen, andere, wie etwa der Halbgott Herakles stehen symbolisch für das Ideal eines rechtschaffenen und tatkräftigen aber immer wieder von seinen eigenen Bedingtheiten gepeinigten Menschen. Dieser Teil des mykenischen Erbes hat längst das geographisch eher überblickbare Gebiet, in dem es gewachsen ist, verlassen und ist Bestandteil der abendländischen Kulturen geworden.

1. Tag: Selbständige Anreise bis Athen; bis ca. 15:00 sollten alle Teilnehmer*innen in der Stadt (oder auf dem Flughafen) eingetroffen sein. Bitte teilen sie uns spätestens eine Woche vor Reisebeginn mit, wie und wann Sie nach Athen kommen, damit wir das Zusammentreffen aller organisieren können. Fahrt auf der Autobahn direkt in Richtung Peloponnes. Den ersten Stop legen wir beim Isthmus von Korinth ein. Einen Plan zum Durchstich dieser Landenge, um den Schiffen die gefährliche Fahrt rund um die Halbinsel zu ersparen, hat schon Kaiser Nero in die Tat umzusetzen begonnen. Es dauerte aber bis ins späte 19. Jh., bis er verwirklicht wurde. Die früheren Bewohner der Halbinsel hatten das Interesse, ihre Gebiete vor unerwünschter Zuwanderung zu schützen und bauten einen steinernen Zaun. Wir machen einen Abstecher zu den Resten des Hexamilions ("Sechsmeilenmauer") das schon die Mykener zu bauen begonnen haben und das erst am Beginn der Neuzeit aufgegeben wurde. Danach Besichtigung von Korfos-Kalamianos (Mykenischer Hafen am Golf von Aegina), so weit zugänglich. Diese Fundstelle wurde erst 2001 entdeckt und wird seitdem unter Mitarbeit der Florida State University erforscht. Weiterfahrt durch ein Kerngebiet der ehemaligen mykenischen Siedlungsgebiete bis Nafplion (3 Übernachtungen).

2. Tag: Ausflug zu den Ausgrabungen von Mykene (UNESCO Weltkulturerbe). Zuerst Besichtigung des Burghügels von Mykene. Hier erwacht die Erinnerung an Heinrich Schliemann, „Vater der mykenischen Archäologie“. Aus der Suche nach dem Gegenstück zu dem von ihm zuvor ergrabenen Troja bzw. der Grablege Agamemnons (der Oberbefehlshaber der Sieger über Troja) entdeckte er innerhalb der Umwallung der Stadt eine Gruppe von unversehrten Gräbern mit reicher Ausstattung an kostbaren Beigaben, u. a. das, was er als Goldmaske des Agamemnon identifizierte. Wir besichtigen auf einem vorgegebenen Weg den Burghügel sowie mehrere Kuppelgräber in seiner Umgebung. Besuch auch des zugehörigen Archäologischen Museums, das zwar nicht die Goldschätze jedoch eine große Zahl von hochinteressanten und erstaunlichen Fundstücken zeigt, mit Hilfe derer man leicht Rückschlüsse auf das tägliche Leben, den Produktivsektor, die Rollen der Männer und Frauen in der Gesellschaft, die religiöse Praxis und die politische Vernetzung der Stadt ziehen kann. Danach wird wohl der Magen sein Recht verlangen und wir können bei einer gemütlichen Labung das eben Gesehene nachbesprechen. Die Museen sind zwar am Nachmittag schon zu, aber es gibt in der Gegend auch mykenische Reste, die man "einfach so" besuchen kann. Auf einer kleinen Wanderung erkunden wir (voraussichtlich mit dem Navi in der Hand) noch einige der Geländefundstellen (weitere Grabanlagen) in der Umgebung des Burghügels.

3. Tag
: Ausflug zu den Ausgrabungen von Tiryns (UNESCO Weltkulturerbe). Nur wenige Kilometer von unserem Hotel entfernt besuchen wir zuerst den Burghügel von Tiryns. Seit 1976 sind hier wieder (nach Schliemann, Wilhelm Dörpfeld, Kurt Müller und Georg Karo) deutsche Archäologen am Werk und bemühen sich einerseits um Festigung und Rekonstruktion der zyklopischen Außenmauer und andererseits um weitere Erschließung der Bebauung im Inneren der Burg. Freigelegt und weitgehend interpretiert ist vor allem der Bereich der ehemaligen Königsresidenz. Darüber hinaus sind in der Umgebung dieser Akropolis Grabungen in Gang, die punktuell das ehemalige umliegende Stadtgebiet erschließt und vor allem für die Spätzeit der mykenischen Kultur hochinteressante Details erbracht haben. Nach Möglichkeit besuchen wir auch dieses Gelände. Im Zusammenhang mit Tiryns besuchen wir auch den Damm von Kofini – ein mykenisches Wasserschutz-Großprojekt – sowie die 3 mykenischen Brücken bei Arkadiko. Eine davon liegt neben der Landstraße, die beiden anderen muss man sich erwandern; eine der drei tut Dienst bis auf den heutigen Tag. Rückkehr ins Hotel und frühes Abendessen, damit wir ausgeruht in den nächsten Tag starten können.

4. Tag: Ausflug nach Pylos (italienisch Navarino) zum Palast des Nestor. Um dorthin zu gelangen muss man die Peloponnes überqueren, ein Unternehmen, das etwa zweieinhalb Stunden Autofahrt beansprucht. Das Pylos der mykenischen Zeit (es gibt auch eines der klassischen und ein modernes) war zweifellos eine größere Siedlung in dessen Mitte der Herrschaftssitz stand. Reste der Stadtmauer und eines Tores wurden lokalisiert. Ergraben wurde in den Jahren 1952 – 69 jedoch lediglich der Palast des Königs. Ans Licht kam dabei der am besten erhaltene Bau aus mykenischer Zeit. Nestor, messenischer König, der Namensgeber des Palastes, wird von Homer in der Ilias hoch gewürdigt und steht im Rang einer mythologischen Figur. Ob er tatsächlich gelebt hat, und zwar genau hier, kann nicht mit Sicherheit gesagt werden. Da die Mauern der ehemaligen Gebäude bis zu ca. 1 m Höhe und auch Bruchstücke des bemalten Wandverputzes erhalten geblieben sind, ist es gut möglich, sich das Aussehen und die Proportionen der Räume und der meist zweistöckigen Gebäude zu imaginieren. Der Gebäudekomplex bedeckte 15.000 m² und umfasste im Erdgeschoß 105 Räume; die fragile Ausgrabung wurde von 2013 bis 2016 so gestaltet, dass sie auch für größere Besucherzahlen geeignet ist und elegant überdacht. Wir besuchen in der Nähe des Palastes auch zwei Kuppelgräber und anschließend das Archäologische Museum im nahe gelegenen Städtchen Chora. Dieses Museum ist relativ jung, weil es parallel zur Erforschung des Nestor-Palastes errichtete wurde Die Ausstellungsstücke kommen nicht alle aus dem Palast, sondern zeigen auch kostbare Grabbeigaben aus der näheren Umgebung. Offensichtlich hat es hier eine sehr wohlhabende Schicht gegeben, die mit Gold, Elfenbein und Bernstein nicht gespart hat. Aus dem Palast kommen hauptsächlich Gebrauchsgegenstände vom Weinmischkrug bis zum Parfumbehälter. Daneben Bruchstücke der Wandmalereien und Replikas der berühmten Tontafeln mit Inschriften in Linear B. Nach den Besichtigungen nehmen wir uns Zeit für eine Esspause, dann geht es wieder auf der landschaftlich wunderschönen Strecke zurück zu unserem Hotel in Nafplion.

5. Tag: Wir verlassen das Hotel in Nafplion und fahren zuerst nach Lerna. Die Besichtigung der kleinen Ausgrabungsstätte nahe dem Ufer des Argolischen Golfes führt uns weit in die Zeit vor den Mykenern zurück. Der hier entdeckte und archäologisch untersuchte Ort war nachweislich bereits in der Jungsteinzeit besiedelt. Ein palastartiger Gebäudekomplex, das sog. Haus der Ziegel wurde freigelegt und auf 2.500-2.300 v. Chr. datiert. Zurück nach Nafplion und Spaziergang durch die pittoreske Altstadt zum Hauptplatz. Im Gebäude der ehemaligen venezianischen Capitaneria (eine Matrosen-Kaserne) ist heute ein Archäologisches Museum untergebracht. Hier sind hervorragende Fundstücke aus der näheren Umgebung zu besichtigen u. a. eine der wenigen erhaltenen Bronze-Rüstungen aus mykenischer Zeit, die aus einem Grab in Dendra stammt. Dann Besuch von Midea, das auf halbem Weg zwischen Tiryns und Mykene liegt. Der mit einer Zyklopenmauer umgürtete Burghügel trägt eine Hochstadt in beherrschender Aussichtslage oberhalb der fruchtbaren Argolischen Ebene. In Sichtweite dazu die Nekropole von Dendra, der Fundort der Rüstung und vieler anderer Gegenstände, die wir zuvor im Museum gesehen haben. Dendra wurde ab 1926 archäologisch bearbeitet. Bis jetzt wurden ein großes Tholosgrab und 16 Kammergräber erforscht. Obwohl ein großer Teil der Gräber bereits beraubt worden war, konnten immer noch großartige Artefakte geborgen werden, die zum Teil auch den Weg ins Nationalmuseum in Athen gegangen sind. Das Gräberfeld lohnt jedoch auch ohne seine Kleinfunde den Besuch. Gemütliche Fahrt nach Athen. (4 Übernachtungen).

6. Tag: Bevor wir uns den großen Museen der Stadt zuwenden noch ein Ausflugstag, der diesmal in den Norden führt. Das Mykenische "Hoheitsgebiet" erstreckte sich bis nach Mittelgriechenland, die Kontakte dieser Kultur reichten weit in den Mittelmeeraum hinein. Erstes Ausflugsziel ist Gla/Glas. Der antike Name der Siedlung und Akropolis von Gla ist nicht gesichert. Sehr wohl gesichert ist, dass die Stadt umgeben von einem weiten ebenen fruchtbaren Gebiet lag, das der Mensch der Natur abgerungen hatte. Zuvor war es der Grund des Kopais-Sees gewesen. Dieser oberirdisch abflusslose See hatte nur periodische Existenz und wurde durch die Ableitung des Hauptzuflusses Kephisos und ein System von Entwässerungskanälen dauerhaft trockengelegt. Auf einer ehemaligen Felseninsel dieses Sees befinden sich die Reste der mykenischen Burg von Gla. Möglicherweise diente sie dem Schutz des Entwässerungssystems. Der ummauerte Bereich hat etwa die 10-fache Ausdehnung verglichen mit Tiryns und ist damit die größte aller bekannten mykenischen Zitadellen. Dennoch fehlt ein entsprechender Herrschersitz. Selbst das als Palast bezeichnete Gebäude findet keine einheitliche Interpretation sondern hat Zuschreibungen als Verwaltungs- oder Vorratsgebäude bzw. als Kaserne. Die sehr große Fläche dieser Anlage harrt der "tiefschürfenden" Erforschung. Lange Zeit hatte man angenommen, weite Bereiche seien unbebaut gewesen. 2010/11 hat eine eingehende geophysikalische Untersuchung der gesamten Burg eine dichte Bebauung für die ganze Fläche und insgesamt 5 große Gebäudekomplexe mit sorgfältig gebauten steinernen Fundamenten nachgewiesen. Vorerst jedoch sind die Grabungen nur spärlich und ist das Gebiet auf Grund der wuchernden Vegetation schwierig zu begehen und unübersichtlich. Leider wurden 2012 alle archäologischen Aktivitäten in Gla abgeblasen und seither nicht mehr reaktiviert. Die größte Siedlung am Ufer des Kopais-Sees dürfte die Stadt Orchomenos gewesen sein. Vermutlich hatte auch hier ein Mykenischer König seinen Sitz; Spuren eines entsprechenden Palastes sind gefunden worden. Von den mykenischen Überbleibseln ist nur das sog. Schatzhaus des Mynias gut erhalten und entsprechend sehenswert. Es ist ein Kuppelgrab, fast so groß das des Atreus in Mykene; möglicherweise noch prunkvoller ausgestattet als dieses. Dritter Besichtigungspunkt ist das Archäologische Museum von Theben. Das Museum wurde 2007 bis 2009 neu gebaut, bis die Sammlung entsprechend installiert war, dauerte es weitere sechs Jahre. Nun werden wir das Vergnügen haben, dieses Haus zu besuchen. Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Thebens ist nur ein kleiner Teil der Kollektion der mykenischen Zeit gewidmet, aber die Qualität der Sammlung und die Präsentation der Spezialkollektion entschädigen für die mangelnde große Masse an Fundstücken. Späte Mittagspause, dann Rückfahrt nach Athen.

7. Tag: Athen – Ein Burghügel wie der, auf dem die Athener Akropolis steht, konnte natürlich auch den alten Mykenern nicht entgehen. Auf Grund der langen Geschichte des Ortes und der fortwährenden Wichtigkeit der Akropolis – die wegen ihrer Prominenz natürlich auch immer wieder Schauplatz neuester Repräsentationsbauten aber auch Ziel von Attacken und Zerstörung war – muss man die mykenischen Siedlungsspuren mit der sprichwörtlichen Lupe suchen. Aber wir finden sie. Dessenungeachtet ist die ganze Akropolis immer ein lohnendes Besuchsziel, wenn man in Athen ist. Anschließend an die Besichtigung Fahrt zum Archäologischen Nationalmuseum Athens. Diesem Museum (überhaupt seit seiner Reorganisation anlässlich der Olympischen Spiele von 2004) ein Loblied zu singen, ist wohl Eulen nach Athen tragen. Wir widmen dieser Spitzensammlung die ganze Zeit bis zur Schließung um 16:00. Hier sind die schönsten Stücke aus all den Kostbarkeiten zusammengetragen, die Schliemann und seine Nachfolger der Erde entrissen haben, von "Agamemnons Totenmaske" bis zu Kinderspielzeug und Kriegswaffen. Die Mykenische Sammlung nimmt mit Fug und Recht das Zentrum der Baulichkeit ein. Noch einmal können wir die hohe Kunst der mykenischen Handwerker am Objekt studieren und uns an der Ästhetik der Schmuckstücke, Trinkgefäße und Totenbeigaben erfreuen. Danach späte Mittagspause. Wenn die Kräfte dazu noch reichen, besuchen wir am späten Nachmittag das Akropolis-Museum, die moderne Ergänzung des historischen Baukomplexes. Das Haus wurde nach unendlichen Streitereien und vier Wettbewerben 2009 eröffnet (Architekten: Bernard Tschumi und Michael Photiadis) und hat sich als eines der schönsten und besucherfreundlichsten Museen Europas etabliert. Auf Grund der chronologischen Aufstellung der Fundstücke könnten wir uns leicht auf den kleinen mykenischen Bestand des Museums konzentrieren, wäre da nicht so viel Sehenswertes mehr …

8. Tag: Abreisetag – für die Rückreise nach Wien müssen wir voraussichtlich früh aufbrechen.

Wichtig: Da sich ein Teil der Besichtigungspunkte der Tage 1-4 sowie 6 im freien Gelände befindet, bitte trittsichere Schuhe und wegend des Gestrüpps strapazfähige Beinbekleidung tragen!

Weitere Detailinformationenhttps://www.arge-archaeologie.at/programm-2017/mykene-erste-hochkultur-europas/

Reiseleitung:  N.N.

Termin:

Termine sind in Vorbereitung!

Termine für 2018 in Vorbereitung

Pauschalpreis (ohne Flüge):  € 1.480,–
(Kleingruppenzuschlag von 15% bei unter 12 Teilnehmern)

Inbegriffen:
die Busrundreise ab/bis Athen
 Die Besichtigungen (einschließlich der Eintgrittsgebühren)
Die Nächtigungen auf Basis Zweibettzimmer
Die Frühstücke
Die wissenschaftlichen Vorträge
Die deutschsprechende Reiseleitung

Einzelzimmerzuschlag pro Nacht: Nach Maßgabe der Vermieter

Teilnehmerzahl: mindestens 12 höchstens 24 Personen

Es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen in der letztgültigen Fassung unter Zusatz der auf der Rückseite unseres Anmeldebogens angeführten Punkte. Veranstalter-Nr. 2003/0011.