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Die Republik Botswana hat flächenmäßig die Größe von Frankreich, Belgien und Luxenburg gemeinsam, jedoch nur 2 Mio. Ew. Fast das gesamte Land liegt oberhalb von 1.000 m Seehöhe, große Teile des Landes nimmt die Halbwüste Kalahari im Südteil aus. Sie besteht aus Dorn- und Grassavannen. Darüber hinaus gibt es dort große Salzpfannen, die während der Regenzeit zu seichten Seen werden. Im Nordwesten liegt das Okavangodelta, das durch seine außerordentliche botanische und zoologische Artenvielfalt glänzt. Auf unserer Safari, für die wir mit einem lokalen Veranstalter zusammenarbeiten, erleben Sie die einmaligen Wild- und Naturschutzgebiete Botswanas, übernachten in komfortablen Unterkünften und Lodges und profitieren vom Preisvorteil eines standardisierten Reiseprogramms. Auf der Anreise aus Südafrika besichtigen wir eingehend die Victoriafälle.

1. Tag: Abflug von Wien; Flug mit Umsteigen in London nach Johannesburg (SÜDAFRIKA).

2. Tag: Ankunft in Johannesburg und Weiterflug mit South African Airways nach Victoria Falls (SIMBABWE), wo wir zu Mittag landen. Nach Erledigung der Einreiseformalitäten werden Sie von einem Fahrer unserer Partneragentur erwartet. Transfer zum Hotel Kingdom. Vom gut gelegenen Hotel aus kann man sowohl die Geschäfte im Ort wie auch die Victoria Fälle bequem zu Fuss erreichen. Die Wasserfälle wurden zu einem Nationalpark erklärt und der Eintritt kostet etwa US$ 25.- pro Person. Aufgrund des Sprühnebels ist in der Umgebung der Fälle ein Regenwald entstanden, durch den ein Netz von Spazierwegen führt mit vielen Aussichtspunkten auf die Wasserfälle. Da man an einigen der Aussichtspunkte nass wird, ist es vielleicht nicht schlecht, einen leichten Regenschutz dabei zu haben, und sei es nur, um die Kamera trocken zu halten. Am Park-Eingang werden auch Pelerinen verkauft und lautstark angepriesen. 
Der Ort Victoria Falls ist in den letzten Jahrzehnten um das legendäre Victoria Falls Hotel und die Bahnstation herum entstanden. Zwischenzeitlich setzte ein eigentlicher Bauboom ein und es entstanden zahlreiche Hotels, Geschäfte und Restaurants einschliesslich Wimpy und Bata. Die mittelbare Umgebung der Wasserfälle und das Ufer des Zambezi sind aber glücklicherweise von baulichen Massnahmen weitgehend verschont geblieben, so dass sie sich immer noch so präsentieren, wie sie David Livingstone vor bald 160 Jahren als erster Europäer erblickt hat. Noch heute kann man selbst im Ort Victoria Falls auf Elefanten und Büffel treffen. Von Spaziergängen ausserhalb des Ortes, z.B. entlang dem Ufer des Zambezi, raten wir daher ab.
Übernachtung inkl. Frühstück im Hotel Kingdom.

3. Tag: Die Victoriafälle (UNESCO-Weltnaturerbe) sind ein Wasserfall des Sambesi an der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia, zwischen den Grenzstädten Victoria Falls und Livingstone. In der Sprache der Eingeborenen heißen sie „Donnernder Rauch“.  Die beste Zeit für die Besichtigung dieses Naturwunders ist das Ende der Regenzeit, also ab Ende März. Dann stürzen die Wassermassen auf einer Breite von 1.708 m 110 m tief in einen Felskessel, der nicht von ungefähr "Boiling Pot" heißt. Die Gischtwolken steigen aus dem Kessel wieder nach oben und lösen sich erst 300 Meter höher sozusagen in Luft auf. Die Wolke ist dann bis zu 50 Kilometer weit zu sehen. Nebeneffekte dieses Phänomens sind in der engeren Umgebung ein ohrenbetäubendes Tosen und eine jeden Regenschutz lächerlich machende Luftfeuchtigkeit und in der weiteren Umgebung ein Mikroklima, in dem ein einzigartiger Regenwald gedeiht. Der schönste Nebeneffekt ist jedoch ein doppelter Regenbogen, dessen Farbtiefe und Brillanz alles übertrifft, was wir aus unseren Breiten kennen. Bei Vollmond und klarer Nacht spannt sich sogar ein lunarer Regenbogen über die Fälle. Wir besuchen die simbabwische Seite der Fälle, weil sie die besseren Perspektiven auf die Fälle bietet, auch wenn in Vicoria Falls die Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise des Landes deutlich spürbar sind. Der Tag steht für Zeit für individuelle Erkundungen zur Verfügung z.B. dem Besuch der Victoria Fälle zu Fuß: Gepflasterte Wege führen  hart an der grünen Wandkante entlang. Die Brücke zur sogenannten Knife Edge, der Messerkante, und die Felsen nahe dem Danger Point sind allerdings extrem glitschig. Mehrere Wege führen hinab in den Regenwald bis zum Fuß der Fälle. Hier wuchern in dicker, süßlicher, tropfender Luft Ebenholz und Mahagoni, Feuerlilien, Gladiolen und Lianen. Vor Ort sind darüber hinaus verschiedenste weitere Aktivitäten wie Rundflüge,  Boots-  und Schlauchbootfahrten, Elefantenritte, Rafting, Paragliding oder Abseilen bis hin zum Bungee-Springen von der Eisenbahnbrücke hinein in die Schlucht buchbar bzw. ein unterhaltsames Spektakel für die Zuschauer. Übernachtung inkl. Frühstück im Hotel Kingdom.

4. Tag: Morgens um 09.00h werden Sie vom Fahrer unserer Partneragentur im Hotel Kingdom abgeholt. Rund einstündige Fahrt durch unbewohnte Buschlandschaft zur Grenze. Grenzübertritt ins Nachbarland BOTSWANA und Weiterfahrt zum Flughafen von Kasane, wo Sie von einem Fahrer der Elephant Valley Lodge erwartet und zur Unterkunft gebracht werden. Die Elephant Valley Lodge liegt ausserhalb des Ortes an einem Wasserloch, das nachts beleuchtet ist und wo manchmal Tiere, vor allem Elefanten, Büffel und Antilopen, zum Trinken kommen. Nachmittags erste Tierbeobachtungsfahrt im offenen Safari-Fahrzeug im Chobe Nationalpark. Vor allem in der zweiten Hälfte der Trockenzeit von Juli bis Oktober konzentrieren sich im nördlichen Chobe Nationalpark entlang dem gleichnamigen Fluss sehr viele Tiere, u.a. Tausende Elefanten.
Die Grasebenen am gegenüber liegenden Flussufer gehören zu Namibia. Die grosse Konzentration von Elefanten in dem Gebiet ist aus ökologischen Gründen problematisch. Früher migrierten Elefanten bei knappem Nahrungsangebot weiter nach Norden über den namibischen Caprivi Streifen hinein nach Zambia, manchmal bis hinauf in den Kafue Nationalpark! Der angolanischen Grenze entlang kehrten sie zurück nach Süden. Jahrzehnte andauernde Bürgerkriege in Namibia und Angola, Minenfelder und Wilderei blockierten die Migrationswege und die heutigen Elefanten kennen die alten Routen nicht mehr bzw. meiden sie. Wissenschafter machen sich heute Gedanken darüber, wie die Elefanten wieder zur Rückkehr auf die alten Wanderrouten bewegt werden könnten. Erste diesbezügliche Erfolge sind mittlerweile eingetreten. Von einem mit Sender versehenen Elefanten weiss man, dass dieser innerhalb eines Jahres vom Makgadikgadi Nationalpark im Süden (den Sie auch noch besuchen werden) durch Zimbabwe, Zambia, Angola und Namibia wanderte, bevor er im Chobe Nationalpark ankam.
Natürlich werden Sie auch viele weitere Tierarten sehen, Giraffen, Zebras, Büffel, Antilopen, vielleicht auch Raubtiere und ganz sicher Flusspferde und Krokodile im und am Fluss. Beindruckend ist auch die Vielfalt an Vögeln. Auch der Chobe Fluss ist ein Kuriosum, indem er je nach Wasserstand des Zambezi in diesen mündet oder in andere Richtung in die Linyanti Swamps fliesst.

5. Tag: Morgens unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Chobe Fluss, mit Tierbeobachtungen vom Wasser aus, und nachmittags wieder eine Pirschfahrt im offenen Fahrzeug wie am Vortag.

6. Tag: Je nach Abflugzeit bleibt an diesem Tag noch Zeit für eine zweite Bootsfahrt auf dem Chobe Fluss.  Um die Flüge der Kleinflugzeuge, die die Lodges in Botswana miteinander verbinden, optimal koordinieren zu können, werden die Flugzeiten erst ein oder zwei Tage vorher festgelegt und den Lodges mitgeteilt.
Zur gegebenen Zeit werden Sie von der Elephant Valley Lodge zurück zum Flughafen von Kasane gebracht. Flug mit Kleinflugzeug der Delta Air nach Savuti im südlicheren Teil des Chobe Nationalparks. Vor allem im  Steig- und Sinkflug kann man manchmal Tiere, vor allem Elefanten, aus der Luft erkennen.
Das weite offene Grasland der Savuti Marsh wird von Huftieren der Savanne geschätzt und als Folge davon trifft man hier auch oft Löwen an. Ein grosses Löwenrudel, bestehend aus 20 bis 30 Tieren, ist hier heimisch. Die aussergewöhnlich kräftigen Löwen trauen sich in der Gruppe sogar, junge und gar knapp erwachsene Elefanten anzugreifen und manchmal sind sie dabei erfolgreich. In den meisten anderen Gebieten Afrikas wäre das undenkbar. Die Savuti Marsh bietet auch ideale Jagdgründe für Geparden. Von den Linyanti Swamps bis in die Savuti Marsh schlängelt sich der Savuti Channel. Während Jahrzehnten war dieser ausgetrocknet, im regenreichen Jahr 2010 ist aber erstmals seit langer Zeit wieder Wasser durch das Flussbett geflossen. Anders als fast der ganze Rest Botswanas ist die Umgebung von Savuti nicht flach. Die Hügel vulkanischen Ursprungs sind Lebensraum einer speziellen Pflanzen- und Tierwelt, die sich von jener der topfebenen Kalahari unterscheidet. An der Flugpiste werden Sie von einem Fahrer erwartet und zum Camp Savuti gebracht. Nachmittags folgt dann wieder eine erste Tierbeobachtungsfahrt im offenen Safari-Fahrzeug. Im Camp Savuti sind neben Vollpension und Tierbeobachtungen auch Wäsche-Service und eine Reihe von Durstlöschern inbegriffen (Wasser, Soft Drinks, Bier).

7. Tag: Morgens und nachmittags Tierbeobachtungsfahrten in Savuti. Übernachtung im Camp Savuti.

8. Tag: Morgens letzte Tierbeobachtung in Savuti, dann werden Sie zurück zur Flugpiste gebracht für den Flug zum Oddballs Camp im Herzen des Okavango Deltas.
Der Okavango Fluss entspringt weiter nördlich im regenreichen Angola. Von hier fliesst er nach Süden, durch den namibischen Caprivistreifen und nach Botswana in die trockene und topfebene Kalahari, wo er sich zu diesem paradiesischen grünen Delta ausweitet mit Wasserarmen, Flüssen, Lagunen, Inseln, Schilf- und Papyruswäldern. Je nach Wasserstand verändert die Landschaft ihr Gesicht und weite Grasebenen werden saisonal überflutet. Vor allem in der Trockenzeit zieht der Okavango, wie weiter nördlich die Flüsse Kwando und Chobe, unzählige Tiere an. Daneben gibt es wasserliebende Arten, die permanent im Delta bleiben, nebst den Flusspferden und Krokodilen z.B. die Lechwe- und die sehr scheuen und seltenen Sitatunga Antilopen.
Das Oddballs Camp ist mit Fahrzeugen kaum erreichbar und die Exkursionen werden ausschliesslich unmotorisiert unternommen, zu Fuss auf den Inseln und je nach Wasserstand mit Mokoros – das sind die traditionellen Einbaumboote; das Okoro wird nicht gerudert sondern durch staken fortbewegt und ist für die teilweise sehr schmalen und seichten Wasserläufe besonders geeignet. Jedes traditionelle Mokoro bietet Platz für 2 Personen und einen "Poler"; es gibt inzwischen jedoch auch Mokoros, die mehr Personen fassen. Auf kristallklarem Wasser durch die verschlungenen Kanäle und Wasserstraßen, vorbei an wilden Tieren und einzigartigen Pflanzen gleiten Sie leise durch eines der letzten Paradiese dieser Erde. Das dichte Papyrusschilf bildet den Lebensraum unzähliger exotischer Vogelarten. Die kleinen Inseln können zu Fuß auf kurzen Wanderungen erkundet werden. Bei sämtlichen Aktivitäten werden Sie von erfahrenen, aus der Gegend stammenden Guides begleitet. Die Vogelwelt ist sehr reich und wartet mit einigen Raritäten auf. Zum Beispiel brütet seit einigen Jahren ein Paar Pel’s Fishing Owls auf der Insel, auf der das Oddballs Camp liegt. Die Eule erbeutet die an der Wasseroberfläche schwimmenden Fische mit ihren furchteinflössenden Krallen. Anders als andere Eulen, die Landsäugetiere jagen, hat sie keinen lautlosen Flug, weil sie diesen für Fische nicht braucht. Für Vogelliebhaber ist die Pel’s Fishing Owl alleine Grund genug, ins Okavango Delta zu kommen. Das Oddballs Camp mit kleineren Zelten auf Holzplattformen ist die einfachste Unterkunft auf dieser Reise. Die Zelte sind aber auch mit Betten ausgestattet und jedes verfügt gleich daneben über private Dusche und WC.

9. und 10. Tag: An beiden Tagen Exkursionen und Tierbeobachtungen zu Fuss und mit Mokoros im Okavango Delta.

11. Tag: Nach einer letzten morgendlichen Aktivität Flug mit dem Kleinflugzeug nach Maun, Kleinstadt am Südrand des Okavango Deltas. Hier trefften Sie einen Fahrer, der Sie in gut zwei Stunden ins direkt am Boteti River am Rand des Makgadikgadi Nationalparks gelegene Meno a Kwena Camp bringt. Zum Abschluss der Reise übernachten Sie nochmals in einer stilvollen, rustikalen Zeltlodge mit dem Charme früherer Zeiten. Jahrzehntelang floss der  Boteti Fluss nicht mehr und vor der Lodge lag das trockene Flussbett. Unterirdisches Wasser floss aber die ganze Zeit, und so wurden vor der Lodge zwei Wasserlöcher angelegt, eines im Flussbett und ein zweites auf der gegenüber liegenden Seite des Flusses.
Ähnlich wie in Savuti führten grosse Wassermengen, bedingt durch starke Niederschläge in Angola, wieder zu Verhältnissen wie vor 30 Jahren, und schon fast vergessene Gewässer erwachten zu neuem Leben. Als vor drei Jahren erstmals wieder Wasser im Boteti River floss, wurden in manchen Dörfern am Flussufer Volksfeste gefeiert. Im Jahr darauf kehrte das Wasser wieder zurück und jetzt fliesst der Fluss schon seit einem Jahr ohne Unterbruch. Man kann gespannt sein, wie die Verhältnisse während Ihres Besuches sein werden…
Die komfortablen Safarizelte stehen direkt oben an der Klippe und man blickt von der kleinen Veranda hinunter auf das rund 15m tiefer liegende Flussbett. Wenn Tiere zum trinken kommen, kann man vor dem Zelt sitzend dem Treiben weiter unten zuschauen.
Weil in diesem Teil des Nationalparks keine Strassen sind, muss man bei Tierbeobachtungsfahrten ein Stück aussen herum fahren und durch das Parktor ins Wildschutzgebiet gelangen. Im Makgadikgadi Nationalpark trifft man fast nur auf Elefanten-Bullen, da auf dem Weg vom Okavango Delta längere Strecken ohne Wasser zu durchqueren sind, was Herden mit Jungtieren nach Möglichkeit vermeiden. An die Trockenheit angepasste Antilopenarten und Raubtiere leben ebenfalls hier, und mit Glück kann man auch einem Nashorn begegnen.

12. und 13. Tag: Zwei Tage in Meno a Kwena im Makgadikgadi Nationalpark. Nebst Tierbeobachtungsfahrten kann man auch weitere Exkursionen unternehmen, z.B. in die märchenhafte Landschaft der Baines Baobabs im nördlich angrenzenden Nxai Pan Nationalpark.  In Meno a Kwena ist alles inbegriffen: Vollpension, Aktivitäten, Getränke und Wäsche-Service.

14. Tag: Von der Lodge werden Sie vormittags zurück zum Flughafen von Maun gebracht. Beginn des Rückflugs nach Europa.

15. Tag: Ankunft in Wien.

Programmänderungen: Der in diesem Programm genannte Ablauf hängt in beträchtlichem Maß von nicht vorhersehbaren lokalen Bedingungen ab. Unwetter, Strassenverhältnisse, Flugplanänderungen, technische Pannen, Herdenwege der Wildtiere und vieles andere können Anpassungen des Programms erforderlich machen. Eine positive Einstellung gegenüber dem Unvorhersehbaren ist daher wichtige Voraussetzung, damit die Reise ein Erfolg wird.


Termine
:

So 03.12.2017  -  So 17.12.2017    freie Plätze 
So 17.12.2017  -  So 31.12.2017    freie Plätze 
So 31.12.2017  -  So 14.01.2018    freie Plätze 
So 14.01.2018  -  So 28.01.2018    freie Plätze 
So 28.01.2018  -  So 11.02.2018    freie Plätze 
So 11.02.2018  -  So 25.02.2018    freie Plätze 
So 25.02.2018  -  So 11.03.2018    freie Plätze 
So 11.03.2018  -  So 25.03.2018    freie Plätze 
So 25.03.2018  -  So 08.04.2018  (Ostern)  freie Plätze 
Buchungsinformation

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Reiseleitung: örtliche englischsprachige Reiseleitung

Pauschalpreis: € 5.990,–

Inbegriffen:
die Linienflüge Wien – Johannesburg – Wien (KLM)
die Flüge in Kleinflugzeugen wie im Programm angegeben
die Flughafen- und Sicherheitsgebühren
die Tierbeobachtungen in geländegängigen Fahrzeugen, zu Fuß oder im Einbaum
die Nächtigungen in Zweibettzimmern in sehr guten Hotels (Du/WC oder Bad/WC) bzw. Doppelzelten
die Vollpension (außer in Victoria Falls; dort nur Frühstück)
die Besichtigungen mit den Führungen und Erklärungen
die Eintrittsgebühren zu den Parks in Botswana

Einbettzimmerzuschlag pro Nacht: € 150,–

Visum  (inklusive Besorgung): € 65,–

Impfungen: Gelbfieberimpfung (Pflicht); Malariaprophylaxe empfohlen

Hochsaisonzuschlag:
Juni:  € 90,–
Juli – Oktober:  € 630,–

Teilnehmerzahl: mindestens 2 Personen

Es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen in der letztgültigen Fassung unter Zusatz der auf der Rückseite unseres Anmeldebogens angeführten Punkte. Veranstalter-Nr. 2003/0011.