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Atemberaubend schönes Gebirge, leuchtende Reisfelder und unberührte Sandstrände liegen zwischen dem Roten Fluss im Norden und dem Mekong Delta im Süden. Die antiken vietnamesischen Kunstschätze und nationalen Heiligtümer reflektieren die Vielfalt der Kultur dieses Landes. Dem wiederum stehen Denkmäler des letzten Krieges, Monumente der aktuellen politischen  Führung und die Manifestationen der Moderne und wirtschaftlichen Prosperität nach kapitalistischem Muster gegenüber, woraus sich ein faszinierendes Spannungsfeld aus Kultur, Religion, Geschichte und Zeitgeist ergibt.

1. Tag: Abflug von Wien nach Saigon mit Umsteigen.

2. Tag: Saigon
Ankunft in Saigon, die größte Stadt des Landes (über 7 Mio EW, davon im berühmt-berüchtigten Stadtviertel Cholon 1/2 Mio. ethnischer Chinesen). Das heutige Ho-Chi-Minh-Stadt, im 19. Jahrhundert auch als "Paris des Ostens" bezeichnet, ist eine pulsierende und schnelllebige Stadt, in der postmoderne Bauten mit Kolonialgebäuden kontrastieren und westliche Einflüsse und Modernität auf vietnamesische Tradition treffen. Außerhalb des Zentrums zerfließt die Stadt allerdings rasch in ein ländlich geprägtes Siedlungsgebiet. Transfer ins Hotel. Zeit zur freien Verfügung. Übernachtung in Saigon.

3. Tag: Saigon – Cu Chi – Saigon
Am Vormittag fahren Sie in das rund 70 Kilometer vom Zentrum Saigons entfernte Dorf Cu Chi (2 Stunden). Besuch von Teilen des riesigen unterirdischen Tunnelsystems der Vietkong, die den Besuchern offen stehen. Die Anlage hat auf drei Ebenen 200 km unterirdische Gänge. Eine Gedenkstätte erinnert an den Widerstand gegen die südvietnamesische Regierung und die gefallenen Partisanen. Rückfahrt nach Saigon. Stadtrundfahrt mit Besuch des Wiedervereinigungspalastes (von außen), Kriegsmuseum, Postamt und Kathedrale. Spaziergang entlang der Prachtstraße Dong Khoi zum Stadtopernhaus. Fahrt zur Chinatown (Märkte, Thien-Hau Tempel, evtl. Lackfabrik). Übernachtung in Saigon.

4. Tag: Saigon – My Tho – Ben Tre – Can Tho
Am Morgen Besuch der Vinh Trang Pagode in My Tho. Diese 1849 erbaute Pagode ist ein typisches Beispiel für historistische Architektur. Sie zeigt eine sehenswerte Mixtur von Stilelmenten chinesischer, vietnamesischer und Angkor- (kambodschanischer) Architektur. Ebenso gibt es auch europäische Renaissanceelemente, romanische Teile und Französischen Jugendstil. Die fünf Gebäude des Tempelkomplexes sind von einem prachtvollen Garten umgeben, in dem sich auch Bonsais und ornamental zugeschnittene Bäume finden. Fahrt in die Provinzhauptstadt Ben Tre. Dort Einschiffung zu einer Bootsfahrt zu Fluss-Inseln im Mekong. Besichtigung von Handwerksbetrieben und einer Kokosbonbonfabrik. Möglichkeit (fakultativ) zum Mittagessen in einem Gartenrestaurant. Danach Weiterfahrt nach Can Tho (Übernachtungsort), eine typisch südvietnamesische Stadt, mitten im Delta gelegen. Kuriosum der Stadt ist eine monumentale Silberstatue, die an "Onkel Ho" erinnert; vietnamesischer Revolutionär und Politiker, Premierminister (1945–1955) und Präsident (1955–1969) der Demokratischen Republik Vietnam. Ho Chi Minh erfreute sich zu Lebzeiten eines hohen Bekanntheitsgrades auch in der westlichen Welt und gilt als einer der wesentlichen Theoretiker und Praktiker des modernen Guerillakampfes. Obwohl er selbst einen bewusst bescheidenen Lebensstil hatte, wurde schon zu seinen Lebzeiten und auch nach seinem Tod ein ausufernder Personenkult um ihn betrieben.

5. Tag: Chan Tho – Bootsfahrt im Delta – Chau Doc
Bootsfahrt im Mekong Delta, das von den neun Drachen – den neun Mündungsarmen des Mekong – gebildet wird. Herrliche Reisterrassenfelder werden von einem Labyrinth von Kanälen durchschnitten, die bereits vor 2.000 Jahren im Funan-Reich angelegt wurden. Immer noch verkehren unzählige Sampans, Fischerboote und Hausboote auf den großen und kleinen Wasserstraßen. Die Ufer, an denen sich das Alltagsleben der Einheimischen abspielt, sind von Bambus, Kokos- und Nippapalmen gesäumt. Besuch des lebhaften schwimmenden Marktes Cai Rang, wo die Händler von Boot zu Boot ihre Geschäfte abwickeln. Stopp bei einer kleinen Insel mit Wanderung in die Obstgärten der Einheimischen. Am Nachmittag Busfahrt nach Chau Doc (Übernachtungsort). Etwas außerhalb der Stadt befindet sich der immerhin 1000 m hohe Sam-Berg. Wir besuchen die Tempelanlage zu Füßen des Berges. Rund um die Pagoden herrscht buntes Markttreiben, insbesondere während der Pilgerzeit von Februar bis April.

6. Tag: Chau Doc – Saigon
Am Vormittag noch eine Bootsfahrt; diesmal zu einem schwimmenden Dorf, dessen Bewohner sich auf die Zucht von Basa-Fischen spezialisiert haben. In unseren Breiten kommt dieser schmackhafte Fisch auch als Pangasius auf den Markt. Besuch eines Dorfes der Cham-Minderheit und der Moschee. Die Cham, die heute jeweils als Minderheiten verteilt über Kambodscha, Vietnam, Thailand und Laos leben, werden ethnisch-sprachlich den Malaien und Polynesiern zugerechnet. Im 9. und 10. Jh. waren sie ein bedeutender regionaler Machtfaktor und organisierten sich in einem politisch-kulturellen Netzwerk von Herrschaftsgebieten, dessen Struktur durch den landläufigen Begriff „Königreich Champa“ nicht ganz zutreffend beschrieben wird. Im Unterschied zum Großteil der Vietnamesen, die fast durchwegs einem Ahnenkult huldigen und sich in der Mehrheit buddhistisch bekennen, sind die meisten der etwa 150.000 Cham, die heute im Land leben, seit dem 17. Jh. sunnitisch-muslimisch und also auch in religiöser Hinsicht eine fast verschwindende Minderheit. Rückfahrt auf dem Landweg nach Saigon (Übernachtungsort).

7. Tag: Saigon – Danang – Hoi An
Transfer zum Flughafen und Flug nach Norden bis Danang (½ Mio. EW), Hafenstadt und wichtiger Handelsplatz am Pazifischen Ozean. Besichtigung des berühmten Cham Museums, zweifellos die herausragende museale Sehenswürdigkeit des Landes, mit einer einmaligen Sammlung der Kunst dieses fast schon untergegangenen Volkes. Von den Marmorbergen (Berge der fünf Elemente) mit Grotten und Pagoden hat man eine schöne Aussicht auf Danang. Fahrt nach Hoi An, eine zauberhafte Kleinstadt am Thu Bon Fluss (Übernachtungsort für zwei Nächte). Im historischen Zentrum liegen alte Wohn- und Handelshäuser, Pagoden und Schreine sowie traditionelle Märkte. Die überdachte japanische Brücke verbindet die Stadtteile beidseits des Thu Bon.

8. Tag: Hoi An – My Son – Hoi An
Am Morgen Besichtigung der Altstadt von Hoi An (Pagodenbrücke, historische Wohnhäuser aus dem 17. Jhd., Tempel und Marktplätze). Danach Tagesausflug zu den Chamtempeln von My Son, die bedeutendste archäologische Sehenswürdigkeit Vietnams. Die Tempelgruppe, ursprünglich eine ganze Tempelstadt, steht einsam im bewaldeten Hügelland ca. 60 km südöstlich von Hoi An und ist nur über Pisten zu erreichen. In diesem abgeschiedenen Ort sind in mehreren Gruppen 20 Ziegeltempel für den Hauptgott Shiva und die Könige des Cham Reiches erhalten. Die zwischen dem 7. und 13. Jahrhundert erbauten Tempel wurden teils von der wuchernden Natur, teils durch die amerikanischen Bombenangriffe auf den Vietcong schwer beschädigt. Dennoch finden sich vor allem in der Tempelgruppe B mit ihren den Götterberg Meru symbolisierenden Türmen noch schöne Steinmetzarbeiten, die das hinduistische Götterpantheon darstellen. Die noch erhaltenen Tempel sind Zeugnisse des großen architektonischen Könnens des Cham-Volkes und wurden deshalb schon 1999 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärt.

9. Tag: Hoi An – Danang – Hue
Am Morgen führt die Route nach Norden, auf den berühmten Hai Van Pass ("Pass der Meereswolken"; Wolkenpass) an der engsten Stelle des Landes, der zugleich auch Wetterscheide ist. Eine Serpentinenstraße mit schönen, allerdings wetterabhängigen Ausblicken führt zur Passhöhe mit einem alten französischen Fort. Weiterfahrt in die ehemalige Kaiserstadt Hue (UNESCO Weltkulturerbe). (120 km, 3 Stunden). Eingebettet in eine zauberhafte Landschaft zwischen dem Meer und den Bergen liegt die Stadt zu beiden Ufern des "Parfumflusses". Die Schönheit ihrer Seen, Kanäle, Gärten und Tempel wurde von vielen Dichtern beschrieben. Wir besuchen die Zitadelle mit dem Kaiserpalast. Auf einer idyllischen Fahrt mit dem Drachenboot auf dem Parfümfluss geht es zur Grabanlage des Kaisers Minh Mang und zur Pagode der Himmelskönigin Thien-Mu mit ihrem siebenstöckigen Pagodenturm. Diese Pagode gilt als inoffizielles Wahrzeichen der alten Kaiserstadt (und aus heutiger Sicht schon wieder der „guten alten Zeit“). Sie war eines der Zentren der heftigen Anti-Regierungs-Proteste während der 1960er Jahre. Hintergrund dazu war die von Staatspräsident Diem ausgehende Katholisierungskampagne, die mit Benachteiligungen, Demütigungen und permanenten Schikanen für Buddhisten und insbesondere die buddhistischen Klöster einherging. In den 1980ern wiederholte sich der Vorgang, allerdings diesmal mit antikommunistischen Vorzeichen. Kaiserabendessen in einem lokalen Restaurant. (Zwei Übernachtungen in Hue.)

10. Tag: Hue
Am Morgen Bootsfahrt zur Thien Mu Pagode am Nordufer des sog. Flusses der Wohlgerüche (Parfümfluss). Die Pagode, die höchste des Landes, war das inoffizielle Wahrzeichen der früheren Kaiserstadt. Gegründet 1601 wurde sie unablässig ausgebaut, renoviert und verschönert. Thien Mu war unter verschiedenen politischen Systemen immer wieder ein Brennpunkt des politischen Widerstandes und in Folge dessen auch der gesamten Geschichte des Landes. Anschließend  Fahrt zur Tu Hieu Pagode und den südlich des Stadtzentrums liegenden sechs Kaisergräbern der Nguyen-Dynastie (1802-1945). Besuch der Grabmale von Tu Duc und Khai Dinh sowie des Himmelstempels. Die Grabmale sind alle nach dem gleichen Schema angelegt und ähneln einem Palast. Wie die Kaiserstadt sind sie von einer Mauer umgeben und haben im Inneren einen Ehrenhof, hinter dem einige Pavillions liegen. Die Anlage für Kaiser Tu Duc wurde Mitte des 19. Jh. von 3.000 Arbeitern gebaut. Schon zu Lebzeiten nutzte der Kaiser die Gebäude als Sommerpalast. Tu Duc (Regierungszeit 1847-1883) gilt als der letzte unabhängige Kaiser Vietnams. Er versuchte, das Land auf einen isolationistischen Kurs zu führen, scheiterte damit aber auf allen Linien. Kaiser Khai Dinh (Regierungszeit 1916-1925) galt vielen seiner Bürger nur noch als Marionette der französischen Kolonialherren und war dadurch schon extrem unpopulär. Das steigerte sich noch, als er 1923 die Kolonialverwaltung ermächtigte, die Steuern der Bauern zu erhöhen – teilweise, um seine pompöse Grabanlage zu finanzieren. Die elende Lage vieler Bauern verschlechterte sich dadurch weiter.

11. Tag: Hue – Hanoi – Ninh Binh
Früher Flug nach Hanoi. Weiter mit dem Autobus nach Ninh Binh (Übernachtungsort). Ein angenehmer, überschaubarer, ruhiger Ort – allerdings nur im Zentrum: rund um die Stadt wird der Großteil des Betons produziert, mit dem Vietnam seit dem Ende seines Krieges wieder aufgebaut wurde und wird. Wir unternehmen eine Sampanfahrt nach Tam Coc (Trockene Halong Bucht). Der Name bedeutet „Drei Grotten“, der einzige Weg zu ihnen führt über den schmalen, von Reisfeldern und Kalksteinkegeln gesäumten Ngo-Dong-Fluss. Die größte und längste der drei Grotten misst 140 m, aber der Weg selbst ist das eigentliche Ziel. Die wunderschöne Fahrt durch die Reisfelder dauert 2–3 Stunden hin und zurück. Auf kleinen Kanälen zwischen Reisfeldern und Karstkegeln gelangen wir zur Bich Dong Pagode, die von 1428 datiert. Sie befindet sich in einem Komplex von Heiligtümern auf dem Berg Ngu Nhac. Auf der Spitze des Berges steht die Statue eines Mandarins mit Blick auf die Landschaft von Hoa Lu.

12. Tag: Ninh Binh – Nam Dinh – Halong Bucht
Wieder Fahrt durch spektakuläre Landschaft mit steil aufragenden Kalkstöcken, die von grünendem fruchtbarem Schwemmland umgeben sind und sich in den allgegenwärtigen Flussarmen und Wasserflächen spiegeln. Unser Besichtigungspunkt ist Nam Dinh. Vom einstigen Glanz der drittgrößten Stadt Nordvietnams (nach Hanoi und Haiphong), die noch bis ins 20. Jh. hinein als ein wichtiges geistiges und religiöses Zentrum galt, in dem Mandarinatsprüfungen und Literaturwettbewerbe stattfanden, ist wenig geblieben. Besuch des Den Tran, d. i. der Ahnentempel der Tran Dynastie, die hier beheimatet war. Die Dynastie ist für Vietnam historisch sehr wichtig, weil es ihr gelang, während des 13. Jh. die wiederholten Angriffe mongolischer Invasionstruppen abzuwehren. Von den Palästen ihrer Goldenen Stadt Tuc Mac existieren nur noch eine Pagode und zwei Gedenktempel aus dem 13. Jh. Der Chua Pho Minh, ursprünglich eine Gründung ihrer Vorgänger, der Ly, wurde 1305–1308 um einen 21 m hohen, 13- stöckigen Turm erweitert, der noch vollständig intakt ist. Danach Einschiffung auf ein Hotelschiff, mit dem Sie in die Halong-Bucht („Bucht des untertauchenden Drachens”; UNESCO Weltnaturerbe). Diese Bucht ist ein ca 1.500 km² großes Gebiet, das bis an die Grenze zu China reicht und das geologisch gesehen ein vor erst ca. 12.000 Jahren vom Meer überfluteter Kegelkarst ist.  Der Legende nach ist die Bucht das Werk eines riesigen Drachens, der in den Bergen nahe dem Meer lebte. Auf seinem Weg zur Küste pflügte er mit dem Schwanz tiefe Furchen in den Boden. Als er dann ins Wasser tauchte, stieg das Meer an und überflutet das vorher trockene Land. Zwischen (den rund 2000) bizarr geformten steil aus dem Wasser ragenden Kalkstein-Zinnen und von Dschungel überwucherten Inselchen und Inseln (die meisten unbewohnt) tummeln sich unzählige kleine Boote der Einheimischen und zunehmend schwimmende Hotels für die Besucher dieses Naturwunders. Die Einheimischen leben auf den größeren Inseln oder auf schwimmenden Dörfern und betreiben traditionell Fischfang und Austernzucht, zu denen inzwischen aber der Tourismus als wichtiger Wirtschaftsfaktor hinzugekommen ist. Auf den Inseln existieren zahlreiche Tropfsteinhöhlen, z.T. nur bei Ebbe besichtigbar, die phantasievolle Namen tragen und farbenfroh ausgeleuchtet werden. Diese Bucht ist wohl die interessanteste landschaftliche Sehenswürdigkeit Vietnams. Infolge dessen ist sie auch eine der beliebtesten Tourismusattraktionen. Das Mittagessen aus Meeresfrüchten wird auf dem Schiff serviert. Am späten Nachmittag geht das Schiff vor Anker und Sie haben Gelegenheit zum Schwimmen oder Angeln. Abendessen und Übernachtung ebenfalls auf dem Schiff.

13. Tag: Halong – Hanoi
Nach einem gemütlichen Frühstück Ausschiffung und Beginn der Busfahrt nach Hanoi. Wir unterbrechen 30 km vor unserem Ziel in Bac Ninh, das mehr und mehr eine riesige Satellitenstadt Hanois wird. Wir besuchen die But Thap Pagode, die als erste Buddhistische Weihestädte des Landes gilt, gegründet bereits 1258; der Name bedeutet Friede und Segen. Die bemerkenswerteste der über 50 Götterstatuen ist die des 1000-händigen und 1000-äugigen Guanyin aus dem 17. Jh. Die Gottheit thront auf einem von Drachen getragenen Lotus. Weiter zum Malerdorf Dong Ho; bei dem es sich jedoch gar nicht um Malerei sondern um Farbholzschnitt handelt. Das Dorf ist für die hier produzierten Bilder im ganzen Land bekannt, weil diese Bilder ein beliebtes Neujahrsgeschenk sind. Themen sind die Chinesischen Sternzeichen, Wünsche für viel Glück und Wohlstand (beispielsweise eine dicke Muttersau mit vielen Ferkeln oder ein Karpfen) oder andere traditonell für das Neujahrsfest bevorzugte Themen. Weiterfahrt nach Hanoi; die Stadt (6,5 Mio EW), seit 1976 Hauptstadt der Sozialistischen Republik Vietnam, ist zweifellos wieder eine der schönsten Städte Asiens, auch wenn die Bombardements, die während des Vietnamkrieges auf die Stadt niedergingen, im gesamten Stadtgebiet verheerend gewirkt haben (Zwei Übernachtungen).


14. Tag: Hanoi – Ganztägige Stadtbesichtigung
Stadtrundfahrt mit Besuch des Ho Chi Minh Mausoleums (von aussen), der Einpfeiler-Pagode und des Präsidentenpalasts mit dem Wohnhaus von Ho Chi Minh, des Literaturtempels (bedeutendste und schönste Tempelanlage Hanois), des Historischen Museums und des Hoan Kiem Sees mit dem Ngoc Son Tempel, der auf einer kleinen Insel des Sees steht und mittels der pittoresk rot lackierten Morgenlicht-Brücke erreichbar ist. Die jüngste Sehenswürdigkeit der Stadt sind die Reste der Zitadelle von Thang Long („Kaiserliche Zitadelle des aufsteigenden Drachens“). Sie war der Kaiserhof mehrerer vietnamesischer Kaiser-Dynastien, unter denen Thang Long zwischen 1010 und 1802 mit verschiedenen Namen Hauptstadt war. Erste Teile der historischen Bauten wurden 2001 entdeckt und seither werden archäologische Ausgrabungen durchgeführt, die praktischerweise insbesondere im Bereich gegenüber dem Ho Chi Minh-Mausoleum sehr erfolgreich verliefen. 2010 erfolgte die Erklärung des Zentralbereichs der Zitadelle zum UNESCO-Weltkulturerbe.  Fahrt mit dem Cyclo (Fahrradrikscha) durch das Stadtzentrum und die Geschäftsstraßen (1 Stunde). Am Abend Besuch des weltweit einzigartigen Wasserpuppentheaters, dessen Bühne ein Wasserbecken ist, auf dem die traditionellen Figuren auf dem Wasser schwimmend mittels Schnüren und Bambusstangen bewegt werden.

15. Tag: Freizeit bis zum Flughafentransfer. Rückflug Hanoi – Wien mit Umsteigen

16. Tag: Restlicher Rückflug und Ankunft in Wien.

Termin:

Termine sind in Vorbereitung!

Reiseleitung: OSR. Annelies Horvath,  Prof. Mag. Herbert Supper  u. a.

Pauschalpreis:   € 2.995,–
Als Privatreise: € 3.130,–
ab 2 Personen mit örtlicher deutschsprechender Reiseleitung auch zum Wunschtermin

Hochsaisonzuschlag (Weihnachten/Silvester): € 220,–

Inbegriffen:
Die Linienflüge und Inlandsflüge laut Programm
Die Flughafen- und Sicherheitsgebühren
Die Autobusfahrten laut Programm
Die Nächtigungen in guten Hotels
Die Halbpension (Frühstück und Abendessen)
Die Bootsfahrten
Alle Besichtigungen inklusive Eintrittsgebühren
Die Betreuung durch unser lokales Kontaktbüro
Die qualifizierte Studienreiseleitung durch einen Akademiker oder anderen Fachmann

Einbettzimmerzuschlag pro Nacht:  € 39,–

Visum (bei Einreise): US$ 25,–

Teilnehmerzahl: mindestens 12, höchstens 25 Personen

Es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen in der letztgültigen Fassung unter Zusatz der auf der Rückseite unseres Anmeldebogens angeführten Punkte. Veranstalter-Nr. 2003/0011.