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Home Reiseziele Europa
Europa
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Albanien
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In zwei großen Schleifen lernen wir dieses wildromantische Land kennen. Seit dem Ende der langen politisch gewollten Isolation beginnt allmählich eine moderate Modernisierung. Es werden Straßen gebaut, wo zuvor nur Pisten existierten und Unterkünfte angeboten, die zumindest den Grundanforderungen von Komfort und Sauberkeit entsprechen. Wir haben vorsichtshalber fünf Übernachtungen (von sieben) in einem guten Hotel in Tirana eingeplant. So klein das Land ist, so vielfältig ist es: moslemisch neben christlich, schroff gebirgig neben langen Sandstränden, Dörfer wie im Mittelalter neben sozialistischer und postsozialistischer Protzarchitektur. Wer jetzt hier reist, gehört zu den "early birds"!
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Archäologie
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Abenteuer Archäologie
Wir bieten in Zusammenarbeit mit der ARGE Archäologie interessierten Amateuren die exklusive Gelegenheit der aktiven Mitarbeit bei hochklassigen archäologischen Grabungen – auch ohne praktische Vorkenntnisse. Die ARGE Archäologie ist verantwortlich für die Planung und Durchführung der wissenschaftlichen Programme und Begleitveranstaltungen. Die Rolle des "Akademischen Reisedienstes/Orion Reisen" in der Zusammenarbeit ist die Abwicklung der Reiselogistik (Wir beraten Sie und helfen Ihnen gerne auch bei Ihren individuellen An- und Rückreisen).
Der jeweils einwöchige Aufenthalt beinhaltet eine Einführung in die Geschichte des Grabungsprojekts und der untersuchten Kultur, die theoretische und praktische Vermittlung der Methoden der Archäologie - eine konkrete Mitarbeit an der lokalen Grabung - und natürlich Austausch, Gespräch und Diskussionen mit den beteiligten Forschern.
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Archäologie
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Abenteuer Archäologie
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Archäologie
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Abenteuer Archäologie
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Abenteuer Archäologie
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Archäologie
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Abenteuer Archäologie
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Archäologie
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Abenteuer Archäologie
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Archäologie
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Abenteuer Archäologie
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Archäologie
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Archäologie
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Armenien
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Als Brückenkopf zwischen Ost und West gab Armenien seine fortgeschrittene Zivilisation an Europa und den Orient weiter. Eine historische Darstellung Armeniens bedeutet für jeden kultivierten Europäer eine Aufklärung über viele dunkel gebliebene Phasen aus dem Okzident, Byzanz und dem Orient. Heute zeigt sich Armenien als aufgeklärtes Land, das dem Reisenden eine Fülle von Kunstschätzen bietet.
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Weißrussland
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Minsk – seit 1991 die Hauptstadt Weißrusslands, ungefähr so groß wie Wien - ist eine Stadt mit einer bereits ein Jahrtausend währenden äußerst wechselvollen politischen und kulturellen Geschichte. Litauer, Polen, Russen in der zaristischen wie auch der sowjetischen Version, während kurzer Perioden auch Schweden und Deutsche stellten die Herren, bevor die Einheimischen selbst die Macht übernehmen konnten. Trotz der Zerstörungen, die die Herrschaftswechsel regelmäßig begleiteten, hat die Stadt sehenswerte historische Substanz bewahrt. Minsk ist auch immer noch multikulturell, kunstsinnig, musikalisch und jung. In weiten Teilen musste und muss immer noch modern wiederaufgebaut werden, nachdem 1945 95% der Gebäude Ruinen waren.
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Belgien
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Die Namen der beiden historischen Landschaften rufen viele Assoziationen wach. Flanderns Landschaften, durchzogen von Kanälen, belebt von grasenden Rindern und träge sich drehenden Windmühlen und seine Bewohner, insbesondere die Bauern, die nicht nur hart zu arbeiten verstehen, sondern auch deftig zu feiern, gelangten durch die Gemälde Brueghels und seiner Zeitgenossen und Nachfolger zu Weltruhm. Brügge,die Hauptstadt Westflanderns, ist die Krönung jeder Reise nach Belgien. Brabant war vom 14.-16. Jh. das kulturelle Zentrum der Niederlande. Antwerpen und Brüssel bewahren bis heute viele der prächtigen Bauten und hochkarätigen Kunstschätze, die sich Kirche, Adel und auch ein breiter wohlhabender Mittelstand leisten konnten. Wir wohnen in einem angenehmen Hotel in Brüssel und besuchen in Tagesausflügen die schönsten Plätze Belgiens.
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Bulgarien
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Bulgarien, das Land der antiken Thraker, ist kulturhistorisch eines der interessantesten Länder Europas! In lückenloser Abfolge gibt es hier Zeugnisse von der Steinzeit über die Thrakerzeit, die mazedonisch-griechische Epoche, die Römerzeit, das byzantinisch-slawische Mittelalter und die Türkenzeit, bis zur Gegenwart. Berühmt sind die thrakischen Goldschätze in den Museen von Sofia, Plovdiv und Varna, nicht nur wegen des Gewichtes des Edelmetalls, sondern auch wegen der unerhört kunstvollen Verarbeitung, die in dieser Zeit nicht ihresgleichen hatte. Die Klosterkirchen von Preobraschenje, sowie das weltberühmte Rila-Kloster gelten mit ihrer harmonischen Architektur als die schönsten erhaltenen Bauten der byzantinisch-slawischen Epoche.
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Deutschland
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Norddeutschland bietet sowohl herrliche Küstenregionen mit feinsandigen Stränden, imposanten Steilküsten und gepflegter kolonialer Bäderarchitektur als auch seine prachtvollen geschichtsträchtigen Hansestädte, deren Bild durch die Backsteingotik geprägt ist. Im Landesinneren findet der Reisende unberührte Natur mit riesigen Binnenseen; eine - ungeplante - Hinterlassenschaft der DDR und für die Kulturinteressierten gibt es Schlösser, Klöster, Gutshäuser und Burgen in Fülle.
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Frankreich
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 Mont Saint Michel Die geschichtsträchtige Normandie mit ihren alten Burgen, Schlössern, Kirchen und Klöstern ist Glanzpunkt dieses Teiles der Reise. Im Gegensatz dazu steht die herbe Landschaft der Bretagne mit ihren sturmumtosten, klippenreichen Felsenküsten, den beeindruckenden Calvaires (Kalvarienbergdarstellungen aus Granit) und den geheimnisvollen, dunklen Steindenkmälern aus grauer Vorzeit. Und wieder anders ist die Lieblichkeit des Loiretales mit seinen berühmten Schlössern aus der Übergangszeit vom Mittelalter zur Neuzeit.
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Frankreich
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Die Reise bietet eine Auswahl von Spitzen-Sehenswürdigkeiten in zwei französische Landschaften, die gleichermaßen in der Geschichte Frankreichs eine bedeutende Rolle spielen. Von Paris aus fahren wir zuerst in das Tal der Loire (Weltkulturerbe), wo wir vor allem eine Reihe der berühmten Schlösser und Gärten besichtigen. Im zweiten Teil der Tour geht es nach Burgund mit seinen berühmten Städten (Autun, Beaune, Dijon), Klöstern und Weingebieten.
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Frankreich
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Die Reise führt in ein Gebiet, das einstmals in der Geschichte und Kultur Europas eine große Rolle spielte, was in zahlreichen kunstgeschichtlichen Sehenswürdigkeiten seinen Niederschlag findet. Es sind dies die Glanzpunkte Strassburg, Colmar, der Odilienberg, Reichenweiher und Thann. Neben dem Kulturgenuss wird hier aber auch das leibliche Wohl angesprochen. Dafür sorgen die exzellente Küche und die köstlichen Weine des Elsass.
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Frankreich
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Ausgehend von der Feinschmeckerhochburg Lyon führt diese Reise zuerst in das Gebiet der altrömischen Provinz Gallia Narbonensis bis ans Mittelmeer. Hier besuchen wir eine Reihe von weltberühmten antiken Bauten, darunter das Theater in Orange, den Pont du Gard und die Arenen in Arles und Nîmes. Die herrliche Landschaft und das warme Klima Südfrankreichs haben auch nach dem Ende des Imperium Romanum dafür gesorgt, dass viele der alten Städte kontinuierlich florierten und sich weltliche und kirchliche Potentaten niederließen, ebenso wie zahlreiche Künstler (Cezanne und Van Gogh, um zwei der berühmtesten zu nennen). Die Baudenkmäler aus Romanik und Gotik stehen den antiken in nichts nach und auch die Gegenwartsarchitektur ist mit glänzenden Beispielen vertreten (Seit neuestem in der Europäischen Kulturhauptstadt 2013 - Marseille). Ein Ausflug führt uns in die Camargue, und auf der Rückreise nach Lyon kommen wir bis nach Toulouse und Albi (Toulouse-Lautrecs Geburtsstadt) und auch in die Auvergne, eine lebensfeindliche aber höchst pittoreke Landschaft, die zum vulkanischen Zentralmassiv gehört. Letzter Höhepunkt ist „Vulcania“ – gelungene Synthese zwischen moderner Architektur, Erlebnispark und Naturkunde-Museum.
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Georgien
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Wenn die Kaukasusrepublik Georgien auch geographisch in Vorderasien liegt, gehört sie doch kulturell zu Europa. Früh schon hat hier das Christentum Fuß gefasst, bis heute bezeugt durch die zahlreichen Kirchen und Klöster. Ihnen gilt neben der Landschaftsvielfalt Transkaukasiens das Hauptaugenmerk dieser Studienreise. Als fakultatives Anschlussprogramm empfehlen wir weitere vier Besichtigungstage in Aserbaidschan.
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Georgien
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Der Gast kommt von Gott, sagt man in Georgien, dementsprechend freundlich werden Sie in diesem Land empfangen. Die Route dieser Reise führt einerseits zu einigen touristischen "Musts", andererseits aber auch in abgelegene Gebiete, die noch den ganzen Charme einer von der Moderne fast unberührten Kultur besitzen. Namentlich Swanetien ist eine besonders eindrucksvolle Mischung aus Hochkultur und archaischen Traditionen, die es ermöglicht, tief in die Geschichte Georgiens eintzuauchen. In Swanetien befinden sich die Hauptspitzen des Kaukasus und dessen größte Gletscher, sie liegen über den Bergen des Kaukasus wie eine eisige Krone. Wir besuchen aber auch die Landschaft Kachetien, in der seit Urzeiten der Wein gedeiht, die von der Seidenstraße durchzogen wird und in der Sie die Spuren des Christentums bis zu den Anfängen der Mission des eurasischen Kontinents zurückverfolgen können.
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Griechenland
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Griechenland (klassische und byzantinische Stätten) Dieses Reiseprogramm mit Meteora und Mistra bietet eine Vielzahl an Besichtigungen des klassischen Griechenland und ist an Vollständigkeit kaum zu überbieten. Fakultative Verlängerungstage ermöglichen die Vertiefung der Reiseeindrücke (und/oder auch noch Zeit zum Baden und Seele baumeln lassen).
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Griechenland
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Diese Reise führt zu beeindruckenden archäologischen Fundstellen und
Denkmälern der Antike. Ein Teil dieser Stätten wurde erst in jüngster
Vergangenheit entdeckt und in vorbildlicher Weise museal aufbereitet.
Schicksalsorte der griechischen und römischen Geschichte werden ebenso
besucht wie eine Reihe der schönsten und stimmungsvollsten Bauten des
östlichen Christentums. Der Abschluss der Reise ist eine ausführliche Besichtigung der interessantesten Punkte von Korfu, insbesondere des Achilleion. Zahlreiche Aussichtspunkte und immer wieder
Möglichkeiten zum Baden im Meer bieten Entspannung und Abwechslung zum
anspruchsvollen Kulturprogramm.
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Griechenland
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Diese Reise führt zu beeindruckenden archäologischen Fundstellen und Denkmälern antiker griechischer Kultur aus Frühzeit, klassischer und hellenistischer Zeit. Ein Teil dieser Stätten wurde erst in jüngster Vergangenheit entdeckt und in vorbildlicher Weise museal aufbereitet. Schicksalsorte der griechischen und römischen Geschichte werden ebenso besucht wie eine Reihe der schönsten und stimmungsvollsten Bauten des östlichen Christentums. Ein Abstecher führt uns an den Ochridsee, eine landschaftliche Perle von Europäischem Format und weiter zu einigen Highlights Albaniens. Zahlreiche Aussichtspunkte und vereinzelt Möglichkeiten zum Baden im Meer bieten Entspannung und Abwechslung zum anspruchsvollen Kulturprogramm.
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Griechenland
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Zypern, die drittgrößte Insel des Mittelmeers, politischer Zankapfel zwischen der Türkei und dem Rest der Welt, noch immer der unsinkbare Flugzeugträger Englands im nahen Osten und - wie der Mythos besagt - der Geburtsort der Göttin Aphrodite, birgt eine Überfülle an kunst- und kulturhistorischen Einmaligkeiten. Hier lebt die Vergangenheit neben der Gegenwart wie auf einem einzigartigen Gobelin lebendiger Geschichte. Abgesehen davon bietet die Insel Gebirgsregionen bis zu rund 2.000 m Höhe, alle Spielarten von Küste zwischen Steilabbruch und Sandstrand und jede Menge mediterraner kulinarischer Köstlichkeiten, auch wenn von 1878 – 1960 Großbritannien der politische Küchenmeister des Landes war. Geblieben davon ist z.B. der Linksverkehr. Von den vier Nächtigungsorten aus unternehmen wir Ausflüge in die bedeutendsten Regionen Zyperns, unter anderem auch zu Sehenswürdigkeiten jenseits der "Green Line"; also in jenen Teil der Insel, der seit dem Krieg von 1974 unter türkischer Verwaltung steht.
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Großbritannien
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Die kleine Insel in der Irischen See vereint eine unglaublich vielfältige Landschaft mit lebendiger Kelten- und Wikingergeschichte. „Unabhängigkeit“ lautet die Devise, die sich nicht nur in einer eigenen Währung, sondern auch in einer vom britischen Festland unabhängigen Regierung mit eigenen Gesetzen und eigenem Parlament ausdrückt. Letzteres wurde vor mehr als 1000 Jahren nach nordischem Vorbild gestaltet. Die Inselbewohner nennen sich Manx und sind nach eigener Aussage keine Engländer. Ursprüngliche Sprache ist ebenfalls das Manx, eine Form des Gälischen. In der Hauptstadt Douglas mit der prunkvollen, viktorianischen Promenade werden heute noch die Straßenbahnen von Pferden gezogen. Dampfeisenbahnen, Schmalspur-Gebirgsbahnen und die Manx Electric Railway gibt es darüber hinaus. Die Insel bietet außerdem Monumente aus der Prähistorie, der Eiszeit, aus der Zeit der Kelten und Wikinger, aus dem Mittelalter und der viktorianischen Zeit.
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Großbritannien
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Dicht vor der Küste Frankreichs gelegen, aber zu Großbritannien gehörend, beziehen diese kleinen Eilande ihren besonderen Reiz vor allem durch die unberührte Natur, die herrliche Vogelwelt, aber auch die lieblichen Dörfer und Kleinstädte. Dazu kommt die außerordentlich gastfreundliche und nette Bevölkerung. Schon bevor die Inseln ihre heutige Rolle als sehr pfiffiger Finanzplatz bzw. Steuerrefugium entwickelten, hatten sich hier ausländische Zuwanderer ihre eigenen Wohn- und Garten-Paradiese eingerichtet, die heute zum Teil besichtigbar sind.
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|
Großbritannien
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 Stonehenge Urheber Operarius
Diese Reise führt in das englische Kernland mit seinen phantastischen Schlössern, Burgen und Kathedralen. Sie bietet ein Kennenlernen der Landschaft Südenglands mit ihren grünen Weiden, Wäldern, einsamen Mooren und sanften Hügeln, sowie die sturmumtoste Kliffküste. Einen Höhepunkt bildet die einzigartige englische Gartenbaukunst.
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Großbritannien
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Wer England und London bereits kennt, dem sei diese Reise empfohlen. Sie führt per Flug nach Edinburgh, und dann wechseln einander bei einer großen Rundreise Schlösser, Kathedralen, verfallene Abteien, aber auch die großartigen Hochmoorlandschaften und Steilküsten Schottlands ab. Die Fahrt umfasst während der großen Schleife alle historisch wichtigen und touristisch interessanten Punkte Schottlands. Das Fakultativprogramm führt zu den Naturschönheiten der Shetland und der Orkney Islands, nordöstlich vorgelagerte Inselgruppen. Dieser Programmteil kann auch als selbständige Reise gebucht werden.
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Großbritannien
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Diese Reise beinhaltet jene hochinteressanten Landschaften und Sehenswürdigkeiten Englands, die man auf einer „Standardfahrt“ nicht zu sehen bekommt, weil sie abseits der üblichen Touristenrouten liegen. Man lernt hierbei vor allem die schönsten Kathedralen und mittelalterlichen Burgen des Landes kennen, sowie jene kleinen, verträumten Städte, in denen die Zeit seit Jahrhunderten stehen geblieben zu sein scheint. Das kleine Land Wales besitzt eine große Kultur und ein ungewöhnlich reiches Erbe. Große Teile von Wales sind ausgedehnte saftige Weidefläche; die Landschaft ist nahezu überall von rauer Schönheit.
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Großbritannien
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Dieses exklusive Programm führt zu den sagenumwobenen nordschottischen Inselgruppen. Bus- und Bootsfahrten durch zerklüftetes Gelände rund um verborgene Buchten und entlang pittoresker Küsten führen zu Vogel-beobachtungsplätzen, wunderschönen Aussichtspunkten und vorgeschichtlichen Kultorten.
Die Reise beginnt und endet in Edinburgh. Es ist jedoch möglich, Flüge Wien - Edinburgh / Edinburgh- Wien so zu legen, dass Sie jeweils nur umzusteigen brauchen und also An- und Rückflug innerhalb eines Tages durchführen können. Da wir diese Reise auch als Fakultativprogramm zu unserer Reise "Große Schottland Rundreise" anbieten, treffen Sie voraussichtlich in Edinburgh mit weiteren Teilnehmern zusammen.
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Grönland
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Grönland ist noch ein Zufluchtsort für den Erlebnistouristen, der hier die faszinierende Landschaft der Arktis mit grandiosen Gletschern und Buchten, in denen riesige Eisskulpturen treiben, sowie die alte Kultur der Inuit und die einzigartige polare Tierwelt erleben kann. Diese kurze Reise bieten wir nur als Anschlussprogramm zu einer unserer Island-Reisen an, nicht als eigenständige Reise.
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Irland
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Die „Grüne Insel“ bietet mit ihren zerklüfteten Felsen, fjordartigen Buchten, einsamen Heide– und Seelandschaften für Naturfreunde und Geographen ganz große Eindrücke. Aber auch kulturell Interessierte kommen mit den frühmittelalterlichen Steinkirchen, Rundtürmen und Steinkreuzen, den großartigen Kirchen und Klöstern, Schlössern und Burgen voll auf ihre Rechnung.
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Island
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Diese klassische einwöchige Islandrundfahrt verbindet Höhepunkte aus Natur und Kultur und vermittelt einen unvergesslichen Eindruck von den majestätischen Landschaften dieses einzigartigen Landes. An diese Reise kann fakultativ eine viertägige Grönlandfahrt angeschlossen werden.
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Italien
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Kaum ein kulturell interessierter Reisender, der nicht schon die Toskana kennen und lieben gelernt hätte! Diesen weltberühmten Landstrich, der eine Überfülle edelster Kunstschätze hervorragend mit landschaftlicher Schönheit zu vereinen weiß und den man nie müde wird, von neuem zu besuchen. Neben der „Dreifaltigkeit“ Florenz, Pisa und Siena die kleineren Orte, mit Stadtbildern, als wäre die Zeit stehen geblieben und die „rollenden“ Hügel, gekrönt von Landhäusern zu denen man durch Zypressenalleen gelangt. Wenn eine Landschaft zugleich Musik, Augenweide, Wohlgeruch und Herzerquickung ist, kann es sich nur um die Toskana handeln.
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Italien
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Als der venezianische (Geld)adel, um der Enge der Laguneninsel zu entkommen, ab dem 16. Jh. Sommerwohnsitze auf dem Festland erbauen ließ, wurden für diese Aufgaben die besten Architekten engagiert. So entstanden in der lieblichen Landschaft der Campagna Veneta baukünstlerische Ensembles, die sich perfekt in die Umgebung einfügen. Insbesondere Andrea Palladio, der letzte große Baumeister der Renaissance, setzte seine Villen, Paläste und Kirchen immer wieder so ins Umfeld, dass dieses erst durch seinen Bau besonders reizvoll wurde. Die Reise umfaßt nicht nur die venetischen Villen (UNESCO-Weltkulturerbe), sondern auch an Kunstschätzen so reiche Städte wie Vicenza, Padua, Verona und natürlich das großartige Venedig.
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Italien
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Diese Reise in einen weniger bekannten Teil Italiens, nämlich bis ganz hinunter zur "Stiefelspitze", führt zu einer Reihe hochinteressanter Burgen und Kastelle, vor allem der Hohenstaufer, zu großartigen romanischen Domen und Kathedralen, normannisch-arabischen Kirchen, einmalig schön gelegenen byzantinischen Gotteshäusern und den Resten der Magna Graecia - dies alles in einer herrlichen, abwechslungsreichen Landschaft: teils fruchtbare Ebene, teils Wälder und Berge, zerklüftete Felsen und immer wieder lange Sandstrände des Ionischen und Tyrrhenischen Meeres. Städte mit klingenden Namen und wunderschönen alten Kernen warten auf uns: Bari, Lecce, Tarent, Cosenca und noch viele andere. Wir fahren zur besten Reisezeit, wenn alles blüht und grün ist und das Land wie ein riesiger Garten erscheint.
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Italien
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Das Gebiet rund um Rom besticht schon auf den ersten Blick durch seine außerordentliche landschaftliche Schönheit. Hier finden sich von der fruchtbaren Ebene, über kleingliedrige Küsten, sanfte Hügel mit Wäldern und Kraterseen bis zu schroff aufragenden Kalksteingebirgstöcken sehr verschiedene Formationen. Darüber hinaus ziehen die künstlerisch gestalteten Reste der Kulturen, die sich in diesem Garten Gottes während der letzten zweieinhalb Tausend Jahre entfaltet haben, jeden Interessierten in ihren Bann. Besonders hervorzuheben sind darunter die etruskischen Funde und die Kirchen und Klöster des Benediktinerordens, der hier seinen Anfang nahm. Nicht zu vergessen die lukullischen Genüsse ...
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Italien
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Diese Reise führt uns zu reizvollen, vom Massentourismus noch verschont gebliebenen Regionen: zunächst in die Marken mit Fano am adriatischen Meer, der Renaissance-Stadt Urbino und den eindrucksvollen Grotten von Frasassi, dann nach Umbrien. Von unserem Hotelstandort in Assisi aus (kein täglicher Quartierwechsel!) unternehmen wir Ausflüge in das „grüne Herz Italiens", wo Kultur und Landschaft an Schönheit miteinander wetteifern. Für die Hin- und Rückfahrt sind weitere Höhepunkte eingeplant, wie die Giotto-Fresken in Padua oder die mit prachtvollen Mosaiken geschmückten Kirchen von Ravenna.
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Italien
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"Vedere Napoli" ... aber dann lieber noch nicht sterben! - Sie versäumen sonst all die Top-Sehenswürdigkeiten, die wir in Sternfahrten von Neapel aus bereisen: Capri, die Phlegräischen Felder, die vom Vesuv verschütteten Städte, die Amalfitana - und das ist noch lange nicht alles!
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Italien
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Wie in kaum einer anderen Metropole Europas sind aus allen Kunst- und Herrschaftsepochen Monumente und Zeugnisse zu sehen: aus der Zeit der Etrusker, aus der Antike, aus der Zeit der Romanik, Gotik und natürlich die herrlichen Renaissancedenkmäler. Dem päpstlichen Rom ist ein ganzer Tag gewidmet, an dem vor allem die Hauptkirche der Christenheit, der Dom zu St. Peter, sowie die angeschlossenen Museen des Vatikan und die Sixtinische Kapelle besichtigt werden. Ausflüge in die Umgebung zum reizvollen Albanersee, zum Sommersitz des Papstes nach Castel Gandolfo und zur größten Kaiservilla Italiens, jener des Hadrian, runden das Programm ab, welches für den erstmals in die „Ewige Stadt“ Reisenden einen sehr schönen Überblick vermittelt, jedoch auch Kennern Roms einige neue Besichtigungspunkte bieten wird.
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Italien
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Sardinien, die zweitgrößte Insel des Mittelmeers, ist auch heute noch ein Geheimtipp für viele Reisende. Bezaubernd präsentiert sich die anmutige herbe Landschaft, malerische Felsbuchten mit schönen Sandstränden, herrlich klarem Wasser und immergrüner, wild wuchernder Macchia. Zu den Naturschönheiten treten die Schöpfungen der verschiedenen Kulturen: Immer wieder stößt man auf Einflüsse und Denkmäler noch vor der Römerzeit, alte Sitten und Gebräuche der Bevölkerung, Brunnenheiligtümer und die geheimnisvollen Rundbauten der „Nuraghen“, deren Zweck bis heute nicht eindeutig geklärt ist, Burg– und Festungsbauten aus Mittelalter und Neuzeit, mauerumgürtete Städte und romantische kleine Häfen.
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Italien
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In Sizilien 8-tägige Autobusrundfahrt mit Besichtigung der herrlichen normannischen Dome und Kreuzgänge, der antiken Tempel und Denkmäler, der großartigen römischen Mosaike. Eine Fahrt auf den Ätna rundet die landschaftlichen Eindrücke der Reise durch die ganze Insel ab und stellt einen Höhepunkt der Reise dar.
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Lettland
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Die Geschichte der drei baltischen Staaten (Estland, Lettland und Litauen), die heute wieder selbständig sind, ist auch ein wichtiger Teil der europäischen Geschichte. Seit dem späten Mittelalter hatte das Baltikum immer wieder wechselnde Herren: Deutsche, Schweden, Dänen, Polen und Russen hinterließen ihre Spuren. Die Rundreise führt in die drei Republiken, in denen man interessante Eindrücke aus historischer, landschaftlicher und kultureller Sicht gewinnen kann. Jede der drei Hauptstädte hat ein unverwechselbares Profil und wäre für sich alleine schon eine Reise wert.
Durch die geographische Nähe ist es möglich, ein paar Tage in der gerade erst 300 Jahre alt gewordenen Metropole Peter des Großen zu verbingen. Genießen Sie die herrlichen Kunststätten und Sehenswürdigkeiten von Russlands zweitgrößter Stadt. Die gesamte St. Petersburger Innenstadt mit der Eremitage als zentraler Teil zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe.
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Malta
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Die Geschichte des berühmtesten Ordens Europas, der Johanniter Ritter und das Schicksal Maltas sind seit vielen Jahrhunderten verbunden. Die Leistung der Johanniter, den strategischen Vorposten Malta gegen die Angriffe der Osmanen zu verteidigen, bedankten die europäischen Herrscher mit finanzieller Hilfe. So konnten prachtvolle Paläste, Festungen und Bastionen gebaut werden, die wir heute noch in großer Vielfalt vorfinden. Darüber hinaus bieten die Inseln eine Reihe von prähistorischen Fundstätten, wie man sie in diesem Erhaltungszustand kaum an anderer Stelle finden kann (z.B. die UNESCO-Welterbestätte "Megalithische Tempel von Malta"). Ein besonderes Erlebnis stellt jedes Jahr die Karfreitagsprozession zu Ostern dar.
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Moldawien
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Wie viele Gebiete an Sprach- und Kulturgrenzen hat auch Moldawien, diese ehemalige (seinerzeit kleinste) Sowjetrepublik eine äußerst wechselvolle und kriegerische Vergangenheit hinter sich. Am Schnittpunkt des osmanischen und des russischen Reiches gelegen, mit rumänischsprachiger Bevölkerung im Westen, slawischsprachiger im Osten, sowie der türkischstämmigen Minderheit der Gagausen ist die heutige Republik Moldova nicht nur durch den Fluss Dnjestr ein immer noch geteiltes Land. Entsprechend hoch ist die Zahl der Burgen und Festungen, die an diese Vergangenheit erinnern. Darüber hinaus laden aber alte Klöster und die herrliche Landschaft zum Besuch ein.
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Norwegen
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Die Lofoten erlebten in den letzten Jahren einen wahren Touristen-Boom. Kein Wunder, denn die überwältigende Schönheit dieser Inselgruppe mit Fjorden, Gletscherfelsen und bunten Fischerdörfchen zählt wohl zu den schönsten Plätzen Norwegens. Kombiniert mit der Mitternachtssonne am Nordkap ist diese Reise eine Einladung, in relativ kurzer Zeit den Naturschönheiten von Europas äußerstem Norden zu begegnen. Nach dieser Reise in den hohen Norden bieten wir Ihnen fakultativ die Möglichkeit einen Zwischenstop in und um Dänemarks zauberhafte Hauptstadt Kopenhagen zu machen.
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Polen
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Eine Reise in Landstriche, in denen viel von unserer Geschichte noch Gegenwart ist; die altösterreichische Vergangenheit, die K.&K.-Monarchie und deren östlichste Kronländer. Gebirgszüge wie die Karpaten, Flüsse wie Weichsel, San, Dnjestr und Pruth sowie viele Bauten und Bahnhöfe aus der Gründerzeit bilden die naturschöne, jedoch nostalgisch ausgestattete Bühne für dieses Stück einer Welt von gestern. Wir sehen die Heimat großer Dichter, Literaten und Künstler, Zentren des Ostjudentums und dessen Vernichtung und wir fahren zu Schlachtfeldern und Gräbern aus der Zeit der Napoleonischen Feldzüge bis zu den Weltkriegen. Daneben die Gegenwart: Das bescheidene Leben der ukrainischen Bauern, für die sich offensichtlich noch nicht viel geändert hat, trotz Sozialismus und Globalisierung. Dicht daneben die Jugend in den Städten und die Betriebsamkeit dort, wo der Aufbruch in eine Welt des liberalen Wirtschaftens und demokratischen Regierens schon begonnen hat.
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Polen
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Eine landschaftlich wie kulturgeschichtlich gleich interessante Fahrt, die in einer großen Schleife alles Wesentliche in Polen zeigt. Eine Reise, die weit mehr bietet, als es zunächst den Anschein hat!
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Portugal
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Die Azoren sind beschaulich und noch weitgehend unverfälscht. Eine bildschöne Landschaft zeichnet diese Inselgruppe aus. Vulkanische Kraterseen, Geysire, Mineralquellen, eine üppige Vegetation und versteckte Buchten laden zu Spaziergängen ein. Jede der Inseln hat einen ganz eigenen Reiz, den es zu entdecken gilt.
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Portugal
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Madeira, 700 km westlich des afrikanischen Festlands und erst 1419 von portugiesischen Seefahrern entdeckt, ist eine besonders schöne Insel, von den Einheimischen auch als "schwimmender Garten" bezeichnet. Das ganzjährig milde Klima begünstigt den Anbau von exotischen Früchten, Zuckerrohr und Wein. Daneben ist vor allem die landschaftliche Vielfalt Madeiras reizvoll und lädt zu Wanderungen ein. Hier verbinden sich Urwald, schwindelerregende Steilküsten und schroffe Gebirge zu einer unvergleichlichen Naturkulisse, doch bietet die Insel ebenso malerische Buchten, seit Generationen angelegte Kulturlandschaften und liebevoll gepflegte Gartenanlagen.
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Portugal
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Portugal und Spanien sind zwei Brüder, die mit dem Rücken zueinander stehen. Portugal blickt hinaus auf den Atlantik. Nirgendwo fühlt man das so stark, wie zu Füßen des „Denkmals der Entdeckungen“, das in Lissabon an jener Stelle steht, von der aus sich vor 500 Jahren die großen portugiesischen Seefahrer auf den Weg ins Ungewisse machten. Der Tejo mündet hier ins Meer und blickt man nach Westen, spürt man noch immer den Sog der fernen Inseln, exotischen Länder, unentdeckten Kontinente. Aber Lissabon ist auch ganz bodenständig. Schon die Phönizier, die 1.200 Jahre vor Beginn unserer Zeitrechnung den wunderbaren Naturhafen hier nutzten, sollen den Platz „Alis Ubbo“ (dt. lustiger Meeresbusen) genannt haben. Vielleicht hing es mit den Feiern der glücklich Heimgekehrten nach langer Seefahrt zusammen. Natürlich war Lissabon auch Residenzstadt vieler Könige, Schmelztiegel für die Zuwanderer aus Portugals Kolonien rund um den Erdball, Pensionopolis für Cäsars Veteranen, Teil des Kalifats von Córdoba, 1755 Opfer eines Tsunami, 1974 Zentrum der Nelkenrevolution,1994 Europäische Kulturhauptstadt, 1998 Schauplatz einer EXPO. Wir empfehlen Ihnen Lissabon als heitere weltoffene Großstadt ohne Hektik oder - poetischer gesagt - als urbaner Zaubergarten, in dem Sie auf Schritt und Tritt unbekannte Blüten und wunderbare Früchte pflücken können.
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Portugal
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Das kleine Land am Atlantik war einst Zentrum eines kolonialen Weltreichs und bewahrt eine Fülle von Kunstschätzen, Prachtbauten und Denkmälern seiner wechselvollen Vergangenheit. Seine Geschichte und Kultur entwickelte sich aus dem Erbe der Iberer, Phönizier, Römer, Westgoten und Araber. Eine mediterrane Mischung eigener Art entstand und bezaubert auch die heutigen Besucher Lusitaniens.
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Rumänien
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Diese hochkarätige kulturelle Studienreise bietet neben reichen Kunststätten und Kulturschätzen eine große Vielfalt an Naturschönheiten. Es ist schwierig zu verstehen, dass viele Reisende im Eilzugtempo an den herrlichen Schätzen des Landes vorbeirauschen. Diese Reise umfasst 15 Tage und widmet sich dank der Anreise mit dem Flugzeug ausschließlich dem Zielland. Dies ermöglicht eine stressfreie, genussvolle Besichtigung, ein tiefes Erleben des wunderschönen Landes sowie ein Kennenlernen seiner gastfreundlichen Bevölkerungsgruppen. Die wichtigsten Aspekte dieser großen Reise:
Großstädtisches Flair und die Prunkbauten der Hauptstadt
Hohe Kunst und Kultur der Siebenbürger Sachsen in Transsylvanien
Mittelalterliche Städte und einzigartige, vollkommen erhaltene Wehrkirchen
Berühmte Schlösser und Burgen mit "gruseliger" Vergangenheit
Ethnologisch und volkstümlich interessante Gebiete der Maramures und des Moldaugebietes
Die unvergleichlichen Moldauklöster, inne wie außen prachtvoll bemalt
Mehrere Fahrten in den Karpaten mit ihren dichten Wäldern, abgrundtiefen Schluchten und stillen Seen
Das Erlebnis Donaudelta sowohl an Bord eines komfortablen Hotelschiffs als auch in kleinen Booten, mit denen man tief in die Naturschutzzonen eindringen kann und die Natur hautnah erlebt.
Der September ist für diese Reise ein ausgezeichneter Zeitpunkt – nicht nur für den Besuch des Donaudeltas! Die Unterbringung erfolgt in guten Touristenhotels in zumeist ausgezeichneter Lage. Durch das hohe Maß an inkludierten Leistungen fallen nur noch sehr geringe Nebenkosten an. Aus Gründen der nötigen Vorreservierung unseres ****Hotelschiffes und einiger wichtiger Hotels wird um eine möglichst rasche Anmeldung ersucht. Die Teilnehmerzahl ist durch die Kapazität des Hotelschiffes auf maximal 16 Personen begrenzt.
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Rumänien
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Rumänien hat sich erst 1918 konstituiert und seit dem Ende der Ceausescu-Diktatur (mit Hilfe der EU) eine stürmische Entwicklung erlebt. Allmählich öffnet sich dieses Land mit seinen großen Naturschönheiten und zahlreichen historischen Stätten auch ausländischen Besuchern (Sibiu/ Hermannstadt 2007 Europäische Kulturhauptstadt). Je nach Landesteil unterschiedlich stößt man auf hochinteressante Spuren verschiedener Herrschaftsstrukturen und Religionen. Im Norden des Landes (Maramuresch) hat sich eine einfache bäuerliche Kultur und Holzarchitektur erhalten. Im Zentrum des Landes sind es vor allem die Kirchenburgen der schon seit dem 12. Jahrhundert zugewanderten „Siebenbürger Sachsen“. In der Bukowina und der anschließenden Moldau stehen die wieder zu neuem Leben erwachten (orthodoxen) Moldauklöster mit einzigartiger Außenbemalung. Der gesamte Westteil des Landes (Banat) zeigt starke Spuren der Habsburger-Monarchie.
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Russland
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Die von EU- und NATO-Ländern umgebene Exklave Kaliningrad ist heute Russlands Fuß in der Europäischen Haustüre. Russland bemüht sich seit 2005, dem 750. Stadtjubiläum des alten Königsberg, energisch, aus dem Sorgenkind ein Schaufenster des neuen Systems zu machen. Die Ausbeutung der enorm ergiebigen Bernsteinvorkommen leistet einen Beitrag zu diesem Projekt. Die Verwüstungen von 1944, der Austausch der Bevölkerung nach Kriegsende und das explosionsartige Bevölkerungswachstum durch russischstämmige Flüchtlinge nach der Unabhängigkeitserklärung der Baltischen Staaten haben jedoch Spuren hinterlassen, die noch immer deutlich erkennbar sind. Außerhalb der Stadt jedoch scheint die Zeit stehen geblieben zu sein: flachhügeliges Bauernland und die Dünen am Strand der Ostsee …
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Russland
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Seit den 90er-Jahren hat sich Moskau enorm verändert. Es wurde viel renoviert und neu gebaut. Der westliche Einfluss hat in der Stadt mehr Spuren hinterlassen, als die Reformen von Peter dem Großen. Heute gehört Moskau zu den schönsten (und leider auch teuersten) Städten der Welt. Trotzdem hat diese Stadt ihre russische Seele und das ganz besondere Flair nicht verloren! Ausflüge führen uns in die UNESCO – Weltkulturerbestädte Susdal und Wladimir.
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Russland
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Der Ring altrussischer Städte nordöstlich von Moskau zählt zu den beliebtesten Reisezielen Russlands. Städte wie Susdal oder Rostow Welikij spiegeln noch immer den Glanz des alten Russlands wider. Die architektonischen Baudenkmäler der Region haben ihre Pracht nicht verloren.
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Russland
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Die Metropole, 1703 durch Peter den Großen gegründet, besticht durch Charme, einmalige Eleganz und bewundernswerte Eigenart. Alle Stilrichtungen finden in der Gestaltung von St. Petersburg ihre Widerspiegelung. Nicht nur die Stadt allein ist harmonisch, sondern auch ihre einzigartigen Ensembles in der nahen Umgebung: prächtige Schlösser, Landsitze und Parkanlagen bezaubern bis heute durch ihre meisterhafte Architektur. Unter anderem Besuch der weltberühmten Zarenschlösser Puschkin und Peterhof und eines der bedeutendsten Museen der Welt, der „Eremitage“.
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Russland
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Östlich der Krim erstrecken sich die Weiten der ukrainischen und russischen Steppe, Heimat des ethnisch und kulturell so vielfältigen Kosakenvolks. Der sonnige Süden Russlands überrascht mit kilometerlangen Badestränden entlang der Küste des Schwarzen Meeres, mit üppiger mediterraner Vegetation und immer wieder schönen Ausblicken auf die Gebirgswelt der Ausläufer des Kaukasus.
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Schweiz
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Basel alleine ist schon eine Reise wert, aber sollte Ihnen noch ein Quäntchen Impuls dazu gefehlt haben, ist das vielleicht die große Picasso-Ausstellung, die heuer im Frühjahr und Sommer gezeigt werden wird. Nehmen Sie ein Wochenende Urlaub vom Alltag, um der schönen Stadt am Dreiländereck Schweiz/Deutschland/Frankreich einen Zweitages-Besuch abzustatten. Wir flanieren ein wenig auf den schönsten Straßen und Plätzen der Altstadt (die sich auf beide Seiten des Rheins verteilt) und nehmen uns großzügig Zeit für den Ausstellungsbesuch. Die Picasso Ausstellung zeigt übrigens ausschließlich Werke aus Schweizer Museen und Privatsammlungen und wird in dieser Zusammenstellung nirgendwo sonst mehr gezeigt werden. Vor der Rückreise machen wir eine Stippvisite jenseits der französischen Grenze und besuchen noch ein anderes Museum, das weltweit zu den besten und reichsten seiner Art gehört: Das Nationale Automobilmuseum in Mühlhausen.
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Spanien
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Im Herbst und Frühling sind Kulturreisen auf der Pyrenäen-Halbinsel aus klimatischen Gründen besonders empfehlenswert. Der Ostertermin ermöglicht, zusätzlich zum vorgegebenen Programm die spektakulären Osterumzüge mitzuerleben. Tagsüber können Sie geruhsam die schönen Orte, Kathedralen und Paläste besichtigen; die Prozessionen finden in den Abendstunden statt.
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Spanien
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Barcelona, mythisch gegründet vom griechischen Nationalheros Herakles, schon 400 Jahre vor Rom, ist immer eine Reise wert. Mit ihrer Vielfalt an Stilrichtungen, von der Gotik über den Modernisme Catalá - eine Spielart des Jugendstils, bis zur avantgardistischen Gegenwart bietet die Stadt zahlreiche architektonische Gustostücke. Auch die Museumslandschaft in und um Barcelona (Picasso, Miro, Nationalmuseum, Dali) ist weltstädtisch. Die Atmosphäre Barcelonas ist unverwechselbar, ganz egal ob man sich durch die engen Gassen des Barri Gòtic treiben läßt, über die Ramblas flaniert, wo sich die Gaukler der Stadt zur Schau stellen, oder in einem der Cafés an der Plaça Reial "auskühlt": Barcelona ist wunderschön und dabei heiter und entspannt. Zwei Ausflüge führen ins Umland (Montserrat, Girona, Tarragona) und erinnern daran, dass Katalonien noch weit mehr zu bieten hat als seine wunderbare Hauptstadt.
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Spanien
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Zwischen den beiden Flüssen Tajo und Guadiana breitet sich die Kulturlandschaft der Extremadura aus. Alle Völker und Kulturen, die im Laufe der Geschichte auf der iberischen Halbinsel siedelten, haben in der Extremadura ihre Spuren hinterlassen. Es gibt eine überwältigende Präsenz der römischen Kultur, sowie der westgotischen, arabischen und jüdischen Reste. Die Extremadura war auch Lebensraum der Menschen, die an der Entdeckung und Eroberung Amerikas teilnahmen. Heute ist die Extremadura noch ein kleines unentdecktes Juwel, von den Touristen weitgehend übersehen.
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Spanien
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Die spanische Provinz Kantabrien, an der Nordküste der Iberischen Halbinsel ist ein Muss auf der Reise in die Vorgeschichte. Die Höhle von Altamira, auch „Sixtinische Kapelle der Steinzeitkunst“ genannt, ist für Besucher wieder geöffnet, eine originalgetreue Replik ist im Museum Altamira zu sehen. Kantabrien hat eine wunderbare, sanfthügelige Landschaft und dank des Atlantik ein mildes Klima, in dem es stets grünt und blüht. Wir besuchen auch - für die Genießer - das Riojagebiet mit seinen exzellenten Weinen und Kunstliebhaber kommen in Bilbao im architektonisch extravaganten Guggenheim-Museum auf ihre Rechnung.
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Spanien
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Diese Fahrt zeigt, dass die Kanarischen Inseln nicht nur ein Paradies für Sonnenanbeter sind, sondern mit einer unerwarteten Fülle an Naturschönheiten in jeder Hinsicht glänzen können. Bekannt und berühmt sind vor allem die bizarren Landschaftsformen, entstanden aus dem vulkanischen Charakter der Inselgruppe, aber auch die grünen subtropischen Teile mit ihrer einmaligen Florenvielfalt. Das Klima ist ganzjährig milde und stellt eine willkommene Abwechslung zu unserer kühlen Jahreszeit dar. Im Februar lockt noch dazu der Karneval.
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Spanien
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Der Jakobsweg zu den Reliquien des Apostels Jakob in Santiago de Compostela war im Mittelalter die längste und größte Pilgerstraße Europas. Ihren Spuren folgen wir und besuchen die herrlichen Klöster und Kirchenbauten in Nordspanien. Ein kunsthistorischer Höhepunkt reiht sich an den anderen, und der Aufenthalt im Wallfahrtsort selbst bietet ausreichend Gelegenheit zur Besichtigung eines riesigen Klosterbezirkes.
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Türkei
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Istanbul – einst Byzanz, dann Konstantinopel, Hauptstadt des Römischen, Byzantinischen und Ottomanischen Reiches ist eine Schatzkiste an Palästen, Moscheen und Museen. Die farbenprächtige Stadt auf zwei Kontinenten verfügt über ein umfangreiches Kulturgut aus 1700 Jahren Machtmittelpunkt und ein einzigartiges Flair. Sechs Tage in der 12-Millionen-Stadt ermöglichen es, nicht nur die „Musts“ zu besichtigen, sondern auch eine Reihe von „Schmankerln“, die eben ein bisschen mehr Zeit und einen ortskundigen Führer erfordern.
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Türkei
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Diese Reise führt in weithin unbekannte Gebiete der östlichen Türkei, die aber die landschaftlich und kulturgeschichtlich interessantesten sind. Hier liegen die alten Burg- und Festungsstädte mit ihrem altertümlichen Stadtbild, Leben und Treiben sowie die verwitterten Burgen der Hethiter, Armenier, Kurden, Seldschuken und Osmanen, die nacheinander die Herrschaft innehatten. Hier liegt der unheimlich stille und große Van-See und der rätselhafte Berg Ararat. Wir fahren auf den Nemrut Dag, auf dessen Kuppe die berühmten Steinfiguren zu sehen sind. Insgesamt eine Fahrt durch eine grandiose Landschaft zu unbekannten Orten, in denen der Atem nicht nur vergangener Jahrhunderte, sondern Jahrtausende dem Besucher entgegenschlägt.
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Ukraine
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Die Halbinsel Krim, am südlichsten Ende der Ukraine gelegen, ist eine aufstebende Reisedestination, ein landschaftliches Paradies mit einem großen kulturellen Erbe; Frucht einer wechselvollen Geschichte von der griechischen Antike bis zur Weltpolitik des 20. Jahrhunderts.
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