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| Malta-Gozo (Das Zeitalter des Ordens der Johanniter Ritter) |
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Die Geschichte des berühmtesten Ordens Europas, der Johanniter Ritter und das Schicksal Maltas sind seit vielen Jahrhunderten verbunden. Die Leistung der Johanniter, den strategischen Vorposten Malta gegen die Angriffe der Osmanen zu verteidigen, bedankten die europäischen Herrscher mit finanzieller Hilfe. So konnten prachtvolle Paläste, Festungen und Bastionen gebaut werden, die wir heute noch in großer Vielfalt vorfinden. Darüber hinaus bieten die Inseln eine Reihe von prähistorischen Fundstätten, wie man sie in diesem Erhaltungszustand kaum an anderer Stelle finden kann (z.B. die UNESCO-Welterbestätte "Megalithische Tempel von Malta"). Ein besonderes Erlebnis stellt jedes Jahr die Karfreitagsprozession zu Ostern dar.
![]() . 2. Tag: Fakultativer Ausflug nach Gozo, der zweitgrößten Insel des Archipels mit grünen Hügeln und einer wildzerklüfteten Klippenküste mit vielen kleinen Buchten. Besuch von Ggantija, mit zwei prähistorischen Tempeln (ca. 3.000 v.Chr.) mit kuppelförmigen Apsiden und Zyklopenmauern. Über Fontana (mittelalterlicher Waschplatz, noch heute von den Einheimischen benutzt) nach Xlendi (malerischer Fischerort). Möglichkeit für einen Spaziergang zur Carolina-Grotte oder hinaus auf die Klippen. Victoria, Gozos Hauptstadt, wurde von den Arabern gegründet. Von der mittelalterlichen Zitadelle aus können wir über die ganze Insel blicken. Innerhalb der Mauern befinden sich auch die Kathedrale und das archäologische Museum.
![]() Valletta Luftaufnahme
![]() Mnajdra 5. Tag: Ausflug zur meistbesuchten Naturschönheit Maltas, der Blauen Grotte (Bootsfahrt wenn es der Seegang zulässt). Sie wird gerne mit der Blauen Grotte auf Capri verglichen, ist aber kleiner. Weitere jungsteinzeitliche Tempelanlagen sehen wir in Hagar Qim und Mnajdra, hier in beherrschender Lage über der Felsenküste gelegen, mit interessanten Verzierungen, u.a. Punktornamenten an den Wänden. Abschließend besuchen wir Marsaxlokk, ein malerisches Fischerdorf. Malerisch auf der Spitze einer Felsenhalbinsel liegt das Fort St. Lucian, das die Bucht von Marsaxlokk gegen das Eindringen der Türkischen Flotte schützen sollte. Heute befindet sich ein Forschungszentrum der Marine in dem Gebäude. Fahrt zum in der Nähe liegenden Flughafen und Rückflug nach Wien. Programmumstellungen können je nach Flugzeiten und nach dem Zeitpunkt / den Zeitpunkten, für den / die wir Hypogäum-Karten bekommen, erforderlich sein. Verlängerungstage sind sowohl vor als auch nach der Reise möglich!
Zur Beachtung: Der Besuch des Original-Hypogäums ist nur für eine limitierte Zahl von Besuchern pro Tag zeitgetaktet möglich. Die Vergabe der Platzkarten durch die maltesische Museumsverwaltung erfolgt in der Reihenfolge der Anmeldungen. Wir versuchen, sofort nach Ihrer verbindlichen Anmeldung zu dieser Reise, eine Platzkarte für Sie zu reservieren. Eine frühzeitige Buchung (2 Monate vor Abreise und früher) sichert Ihren Zutritt. Reiseleitung: Mag. Agnes Laurent u. a.
Pauschalpreis: EUR 885,–
Inbegriffen: Fakultativausflug nach Gozo: EUR 75,– Verlängerungstag: ab EUR 49,- pro Person und Nacht Einbettzimmerzuschlag pro Nacht: EUR 39,–
Teilnehmerzahl: mindestens 12, höchstens 25 Personen Es gelten die Allgemeinen Reisebedingungen in der letztgültigen Fassung unter Zusatz der auf der Rückseite unseres Anmeldebogens angeführten Punkte. Veranstalter-Nr. 2003/0011. |